Ahead on Marketplaces

Ahead on Marketplaces

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00:00:00: Warum wir es zusätzlich noch machen, ist die Agilität und die Geschwindigkeit.

00:00:03: Also wir können schneller reagieren und vor allem flexibler auf sich verändernde Marktgegebenheiten.

00:00:09: Und das ist natürlich wenn man ein Nulllieferant in Anführungsstrichen ist eher schwierig oder da kriegt man's eher gefiltert denn über seinen Handelspartner vielleicht zu spät mit.

00:00:19: und hier kriegen wir natürlich direktes Feedback von unseren Endverbrauchern und unseren Kunden.

00:00:33: Präsentiert von Move Cell, deinem Partner für Amazon Strategien

00:00:37: und Tools

00:00:38: mit Moritz Meier und Florian Fettel.

00:00:44: Heute zu Gast Andreas Stark, Head of Global e-Commerce von Stabil.

00:00:49: Moin Andreas schön dass du da bist!

00:00:53: Moin Flo grüße dich.

00:00:54: Ja wir kennen uns ja schon ein bisschen länger.

00:00:56: ich habe mal überlegt woher eigentlich?

00:00:57: Ich glaube auf irgendeinen Kongress haben wir uns vor Jahren kennengelernt.

00:01:01: Warst du ja zwischenzeitlich auch bei uns in Kiel?

00:01:03: Wir haben so eins mal Projekte zusammen gemacht und wie war der Austausch immer da, immer nett.

00:01:08: Und dir schon, ich durfte das ein bisschen mit erleben.

00:01:12: Das ist ja immer ganz interessant berichtet was du eigentlich so tagtäglich bei Stabilo machst.

00:01:17: Darum stehst du schon ganz lange auf meiner Liste weil ich glaube dass sollten viel mehr fahren weil du ja doch da irgendwie für dich ein ganz recht großes Rad drehest und viele spannende Dinge zu berichten hast.

00:01:28: Für alle die dich aber noch nicht kennen.

00:01:31: Erzähl doch mal, wer bist du und was machst Du?

00:01:35: Ja, Name hast Du ja schon gesagt.

00:01:37: Andrea Stark im zarten Alter von siebenundvierzig angekommen bin seit über zu einundzwanzig Jahren in unterschiedlichen Funktionen bei Stabilo tätig Und jetzt aktuell wie Du auch in der Anmoderation gesagt hast als Head of Global E-Commerce verantwortlich für die globale Weiterentwicklung von Stabiloo im Bereich e-Commerse.

00:01:56: mit dem Jahr zunächst Schwerpunkt auf das Pan-Europäische Geschäft sowie die Entwicklung des Thema Detoxie.

00:02:05: Okay, magst du nochmal so ein bisschen erzählen bevor wir da gleich tiefer einsteigen?

00:02:09: Weil gerade im Detoxierbereich habt ihr doch eine spannende Entwicklung hinter euch und auch eine spannenden Entwicklung vor euch.

00:02:15: aber erzählt doch mal für alle die Marke stabilo nicht kennen wer seid ihr eigentlich und was macht ihr?

00:02:22: weil als du mir das erzählt hast Klar, ich kenne Stabilo irgendwo aus der Schreibware.

00:02:29: Aber das ist doch ein sehr großes, sehr erfolgreiches und demus steckt doch irgendwie deutlich mehr dahinter als als ich anfangs so im Kopf hatte.

00:02:37: Du hast natürlich selbstverständlich recht.

00:02:38: die Schwanz-Stabilogruppe ist ein internationales Familienunternehmen.

00:02:42: Das gliedert sich in drei Teilkonzerne auf zum einen Schwankosmetik, zum anderen Stabiloschreibgeräte und der letzte Repart schwannstabiber.

00:02:48: Autor.

00:02:50: Ja, begonnen hat alles zur Kamm!

00:02:53: Einfach mit einem einfachen Produkt, mit dem Stift.

00:02:56: Ganz klassisch Striche auf Papier so wie wir es heute noch kennen.

00:03:00: Das Unternehmen hat sich aber natürlich auch in der Zeit weiterentwickelt bis heute und dann kam man an andere Bereichen zu Schwankosmetik, den wahrscheinlich keiner so wirklich auf der Uhr hat.

00:03:08: Hier sehen wir zu den marktführenden Unternehmen wenn das um Kosmetikstifte

00:03:11: geht

00:03:12: also wenn man so will schöne striche auf der Haut insbesondere rund um Augen und Mund.

00:03:17: Seit nineteenundzwanzig, als wir den ersten Augenbrauenstift auf dem Markt gebracht haben, produzieren wir dekorative Kosmetik.

00:03:23: Nicht nur unter dem eigenen Namen sondern für viele bekannte Marken die jeder draußen kennt.

00:03:28: Der jüngste Bereich der Gruppe ist Schwarnstabile Autor.

00:03:32: hier haben wir seit zwei tausendsechsstätigen Zuwachs.

00:03:35: angefangen hat es mit Deuter gefolgt von Otterbox und dann zu guter Letzt Meiersport und Gonzo.

00:03:40: Hier dreht sich alles um hochwertige Ausrüstung für Abenteuer in der Natur oder beim Wandern oder Skifahren.

00:03:47: Die Schwanz-Tabilo-Gruppe

00:03:48: steht

00:03:49: für Innovation vielseitige Produktneuheiten vom klassischen Schreibgerät über Kosmetik bis hin zur Autorausrüstung.

00:03:55: Ein spannendes Portfolio, das sich stetig weiterentwickelt.

00:03:59: Wahnsinn!

00:03:59: Also ich muss da wirklich ganz tief durchatmen, dass ihr zu den weltweit größten Produzenten von Kosmetika gehört.

00:04:11: Das ist ja dann doch... näher beieinander, als man erstmal glaubt oder ich auf jeden Fall Laie zuerst geglaubt habe.

00:04:18: Dass man irgendwie uns jetzt in einer Lage ist, ein Strich auf Papier zu setzen aber dass der Strich gar nicht mehr so weit weg ist und klar mit dem Markennamen Stabilo verbindet man jetzt nicht unbedingt Kosmetik.

00:04:29: aber das es bei euch dann doch so einen riesigen Geschäftsbereich ist da sind mir die Dimensionen und Schreibbare ist ja schon riesig erst so richtig klar geworden.

00:04:37: also sehr beeindruckend.

00:04:39: Ja, danke für das Kompliment.

00:04:40: Wobei wir ja nicht im Namen von Stabilo die Kosmetik machen sondern dann eher für die namhaften Marken, die draußen so bei den Druckeristen kaufen Warnhäuser zu Hause sind.

00:04:50: Für die produzieren wir das komplett.

00:04:53: Alles was dekorative Kosmetika angeht.

00:04:55: Ja beeindruckend.

00:04:56: und welche von diesen was jetzt verschiedene Marken oder Geschäftsbereiche genannt?

00:05:00: Welche verantwortest du mit?

00:05:02: also wo bist du Teil von?

00:05:04: Also ich bin nur in Anführungsstrichen im Bereich Stabilus Zuhause.

00:05:08: Und da alles das, was sich im Bereich E-Commerce passiert in der Zukunft aber auch schon in der Vergangenheit.

00:05:15: In dem Jahr zwanzig neunzehn war ich ja schon in Verantwortung für das Thema Europasales.

00:05:19: Aber jetzt gesamtheitlich auch das Thema Detoxie mit integriert.

00:05:22: also von daher ist es klassisch der Bereich stabilo Schreibgeräte.

00:05:26: Auch auf Marktplätzen seid ihr schon länger unterwegs und du bewegst dich auch schon länger.

00:05:30: in der Szene hast natürlich man viel breiteren Verantwortungsbereichen.

00:05:33: bevor wir gleich auf das große Thema Markplätze zu sprechen kommen Erzähl doch mal ein bisschen was über die Historie von Stabilo auf den Marktplätzen.

00:05:43: Wie lange macht ihr das?

00:05:44: Wo macht ihr es überall, dass man dann mal einen Gefühl für kriegt?

00:05:47: Die Historie in dem Bereich E-Commerce begann eigentlich mit der Reise von Amazon.

00:05:53: nachdem Amazon dann irgendwann entdeckt hat und man könnte auch Stifte verkaufen sind wir glaube ich einer der ersten Marken oder gewesen die im Bereich Schreibgeräte Vendor-Geschäft angefangen haben und da das Geschäft aufgebaut haben.

00:06:07: Und seitdem habe ich meine Erfahrungen gesammelt im Bereich E-Commerce, klassisch eben im Bereich Vendore oder BtoB wie man es nennt.

00:06:15: und dann jetzt in der neuen Verantwortlichkeit ist es so dass das Thema Detoxy mit dazu gekommen ist.

00:06:22: Wir machen aber Detoxys schon etwas länger.

00:06:24: wir haben einen eigenen Online Shop der dieses Jahr sich Jubiläumsjahre befindet im zehnjährigen Jubilänium.

00:06:32: Hier haben wir vor zehn Jahren, sind wir live gegangen mit unserem Online-Shop in Deutschland.

00:06:36: da waren wir auch einer der ersten in der Branche zumindest in der Schreibgerichtebranche die einen eigenen online Shop gelauncht haben und somit auch ja die Produkte direkt an den Endverbraucher verkauft haben.

00:06:48: Ja Wahnsinn!

00:06:49: Was das Thema Marktplatzgeschäft angeht?

00:06:52: Da ist es so dass wir aktuell dann noch in dem Kinderschuh stecken muss man ganz offen sagen mit unserem Online-Shop dann angefangen auf Marktplätzen zu verkaufen, da aber nur ein sehr geringeres Sortiment oder eingeschränktes Sortiment wo wir quasi unsere exklusiven Produkte die wir bereits im Online Shop verkaufen.

00:07:11: Dann auch auf Markt Plätzen verkaufen wie zum Beispiel kauflein.de oder amazon.de.

00:07:17: und jetzt in der jüngsten Zeit haben wir unseren online shop nach Österreich gebracht weil das sprachlich sehr nahe liegt Aber Prozesstechnisch doch eine größere Herausforderung gewesen ist.

00:07:28: Von daher sind wir da wirklich noch in den Kinderschulen, was das Thema Marktplatzgeschäft angeht?

00:07:32: Ja und

00:07:32: das Thema Wendor über Marktplätze Amazon und Co.

00:07:35: Das macht ihr auch über Deutschland, Österreich und Co.

00:07:39: hinaus.

00:07:40: oder seid ihr da?

00:07:41: Genau!

00:07:42: Wir sind paneuropäisch aufgestellt.

00:07:44: Wir haben in jedem Land ein eigenes Team was sich um die Bearbeitung des Accounts Amazon vendor kümmert.

00:07:52: Und das betreiben wir, wie gesagt schon seit zwei Tausend Elf angefangen.

00:07:55: in UK war der erste Land, was mit Amazon angefangen hat zu arbeiten.

00:08:00: Dann kam er gefolgt Deutschland kurz danach kam Frankreich und dann Italien Spanien.

00:08:05: Wir sind gerade im Onboarding Prozess mit Belgien.

00:08:09: Irland wird jetzt kommen.

00:08:10: Es stand ja schon in der Presse bei Amazon, dass zwanzig fünfundzwanzig Irland geöffnet wird Und im Polen sind wir auch dabei, den Wendocode aufzusetzen.

00:08:20: Alles im Jahr zwanzig, fünfundzwanzig.

00:08:22: Ja und habt ihr neben Amazon noch weitere Wendor-Beziehungen zu so klassischen Marktplätzen?

00:08:26: Sei es jetzt irgendwie ein Auto, einen Boll vielleicht oder andere?

00:08:32: Oder auch in den Staaten Richtung Walmart und

00:08:38: Co.?

00:08:40: Also, nicht letzteres.

00:08:42: Walmart war sich der davor.

00:08:43: Der ball.com.

00:08:44: da haben wir natürlich eine Wendur Beziehung aus den Niederlanden heraus die den niederländischen belgischen markt bearbeiten.

00:08:51: mit walmart haben wir keine geschäftsbeziehung keine direkte weil wir haben in erster linie eigene niederlassungen in europa mit der ausnahme von von asien wo wenn china ne eigene niederlassung haben.

00:09:03: und da ist es denn auch so dass wir ganz klar dann die agenturen dort vor ort für das gescheft verantwortet sind.

00:09:09: und die haben sich USA als Beispiel erstmal primär auf den Kunden Amazon fokussiert, weil es natürlich gewisse Restriktionen mit der Export von Ware gibt.

00:09:18: Das dauert immer ein bisschen länger und das Thema Time to Market ist halt doch schon ein essentieller Bestandteil der Geschäftsbeziehung und deswegen sind wir in USA als erstes mit Amazon gestartet mit unserer Agentur aber auch in anderen Ländern also in den südamerikanischen Länder wie mit Mercado Libre aktiv, aber nicht selber als Seller sondern auch dort über Agenturen.

00:09:43: Aber auch in Mexiko sind wir aktiv mit Amazon und allen Ländern haben wir eine Geschäftsbeziehung mit Amazon.

00:09:49: Nicht immer im direkten Wendermodell, sondern dann dort über Argenturen die dort unsere Produkte distribuieren.

00:09:54: Ja und bist du zufrieden gerade jetzt in der USA?

00:09:56: Man kann ja grob über einen Daumen peilen dass alles so in den USA Faktor zehn ist Was Amazon angeht, ich sehe das auch immer.

00:10:04: Wir haben ja für einige Unternehmen die Spiekampagnen schalten.

00:10:07: wenn man hier in Deutschland vielleicht irgendwie mit einem Test-Budget von irgendwie mal fünfzehn K im Monat loslegt hat man den USA gern mal irgendwie hundertfünfzig K pro Monat also ein erheblicher Unterschied.

00:10:18: genauso ja auch wenn man sich dann irgendwie das Verkaufsvolumen anschaut und ihr seid jetzt sicher so wie es verstanden hatte in Deutschland Europa Irgendwo zu Hause und der amerikanische Markt ist das Amazon geht ja extrem groß.

00:10:36: Bist du da heute zufrieden?

00:10:37: Und sagst mensch irgendwie wir greifen uns den relevanten Anteil ab ohne dass du jetzt konkrete Zahlen nennen musst oder sagst Mensch, da ist noch Luft nach oben und wir wollen das zukünftig auch noch stärker angehen.

00:10:48: Es kommt zum Gassenhauer ein guter Vertrieb, er ist niemals zufriedend.

00:10:52: von daher es könnte immer mehr sein.

00:10:55: ich denke mit dem Potenzial was wir haben Können wir gut leben?

00:10:59: Ich denke, es ist immer mehr drin.

00:11:01: Auch für die Zukunft könnten wir mehr aus dem Marktplatz Amazon USA rausholen.

00:11:06: aber ich glaube unter den gegebenen Rahmenbedingungen in denen wir uns befinden holen wird das bestmöglichste raus und klar es geht immer mehr.

00:11:14: Letztendlich ist es die Frage, wie gesund ist mehr in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Handelspartnern Amazon als einen?

00:11:20: Aber es gibt natürlich auch andere Handels-Partner.

00:11:23: Wenn man zu groß in die Abhängigkeit hineinutscht, ist natürlich immer eine große Frage wie gesund das ist.

00:11:27: und von da sind wir mit dem aktuellen Portfolio was unser Agentur dort vor Ort für uns macht zufrieden.

00:11:34: Wie gesagt eine Euro oder ein Dollar mehr, oder zwei Dollar mehr umsetzt.

00:11:39: Wie würden wir da nicht nein sagen?

00:11:40: Ja okay, ja das muss auch mal sein und du hast recht unter dem Strich.

00:11:45: Das macht ja nachher auch einen guten Vertriebler aus.

00:11:48: so jetzt hast Du in den letzten Monaten vielleicht kann man sogar jahren sagen ganz intensiv an einer Art Dito C Transformation gearbeitet.

00:12:01: Und ich will, bevor wir da mal näher einsteigen und warum soll es ja heute so ein Stück weit auch gehen?

00:12:05: Wie sich das auf die verschiedenen Reiche bei euch intern auswirkt.

00:12:09: Gerne den Grund mal ein bisschen näher verstehen.

00:12:12: also was war der Grund für diese anstehende Detoxie-Transformation?

00:12:18: Ja vielleicht fange ich immer ein bisschen allumfassender an.

00:12:22: vorab ist es so dass das Thema Detoxi in der Unternehmensstrategie verankert wurde um damit einen wichtigen Beitrag für die nachhaltige Weiterentwicklung der Marke stabilo zu leisten.

00:12:33: Natürlich erst mal im ersten Scope, was das Thema Europa angeht dann aber auch weiter gedacht außerhalb von Europa in anderen Ländern denn eventuell Asien.

00:12:41: Das Thema Social Commerce ist in Asien ja schon ein großes Thema.

00:12:45: also wer in Asiens Geschäfte betreiben will im Bereich Online da kommt ein TikTok nicht vorbei.

00:12:51: aktuell ist es so dass TikTok mit seinem Shop System gerade aktuell in UK live gegangen ist, sind weitere europäische Länder geplant und da ist die Frage wie kriegen wir dann natürlich auch den Connect hin.

00:13:05: Und zusätzlich muss man sagen, wie du selber gesagt hast, ist es ein Projekt gewesen das schon etwas länger läuft?

00:13:10: Ich glaube fast eine Jahr oder bisschen länger

00:13:14: und natürlich nur mit Unterstützung

00:13:15: vieler Fachabteilung in ihrer Expertinnen möglich war.

00:13:18: an dieser Stelle möchte ich besonders meiner Kollegin Anja Robel danken, die maßgeblich zum Erfolg beigetragen hat Aber leider auch, so muss ich sagen.

00:13:25: Leider einem ehemaligen Kollegen der sich einer neuen Beruflinge herausfordern wird mit geht mein Dank nicht zu vergessen.

00:13:33: Nico von Dot Companion hier gibt mal großes Dankeschön auch an ihn der uns über den gesamten Prozess begleitet hat und uns immer wieder auf den richtigen Weg zurückgeführt hat

00:13:41: da natürlich für uns elementar wichtig sind Themen gewesen, zum Beispiel dass wir eine bessere Kontrolle über unsere Marke haben.

00:13:48: Also gerade wenn wir unseren eigenen Online Shop in Deutschland sehen ist es an unserem Markenschaufenster was wir nach außen geben.

00:13:54: da gibt es kaum solche Möglichkeiten draußen das auf Marktplätzen oder im Wendermodell zu machen.

00:14:01: man kann sicherlich einen schönen zusätzlichen angereicherten A plus Content oder A plus Premium Content und Seller Modelle machen.

00:14:08: aber letztendlich ist die der eigene Online Shop ja das Schaufenster der Marke.

00:14:14: Das wollen wir natürlich nicht nur als Web-Weite in den anderen Ländern haben, sondern wollen dann auch aktiv darüber verkaufen.

00:14:21: So dass sind die nächsten Schritte das wird nach unseren Onlineshop entsprechend ausrollen bei ein Teil der DTC Strategie, dass es nicht nur auf Deutschland und Österreich limitiert ist, sondern dass wir da auch den anderen Länderorganisationen die Möglichkeit geben, aktiv die Marke zu verkaufen was natürlich dazu führt, dass wir einen direkten Kundenkontakt haben.

00:14:41: Früher kannte man das, man hat die Ware an den Händler in dem Land X geschickt und danach hat er sich um den Verkauf, um die Beratung am Regal gekümmert.

00:14:50: Das ist dann unser Job.

00:14:51: also wie kriegen wir da den besseren intensiveren Kontakt hin?

00:14:56: Wie managen wir das in der Zukunft?

00:14:59: weil aktuell ist es in Deutschland und Österreich kann man das nochmal abbilden.

00:15:03: aber wenn das natürlich größer wird Welche Systeme benötigen wir?

00:15:06: Das sind Fragen, die wir uns halt auch gestellt haben.

00:15:09: Das Thema warum es zusätzlich noch machen ist die Agilität und die Geschwindigkeit.

00:15:13: also Wir können schneller reagieren und vor allem flexibler auf sich verändernde Marktgegebenheiten Und das ist natürlich wenn man null Lieferant in Anführungsstrichen ist eher schwierig.

00:15:26: da kriegt man's eher gefiltert denn über seinen Handelspartner vielleicht zu spät mit.

00:15:30: und hier kriegen wir natürlich direktes Feedback von unseren N-Verbrauchern von unseren Kunden, die dann unsere Marke im Shop gekauft haben und vielleicht denn doch mal nicht ganz so zufrieden ist was wir nicht hoffen.

00:15:41: Und dann kriegen wir natürlich auch da eine direkte Rückkupplung war es natürlich eventuell wenn man's im Bitubil betrachtet eher vielleicht versandet oder gar nicht bei uns ankommt.

00:15:51: klar gibt es Social Media Kommentare die man sehen kann.

00:15:56: letztendlich ist aber der direkte Kundenkontakt für uns ein entscheidendes Kriterium.

00:16:00: Und wir können neue innovative Marketing Strategie fahren und direkt verknüpfen, also das Thema Seamless Commercial als neues Schlagwort so was jeder für sich verordnet ist dass man halt einfach keine keinen Abbruch hat oder keine Wechsel der Welt mehr hat.

00:16:16: Man kann direkt dort kaufen wo man möchte und das ist für uns eine entscheidende Punkt gewesen warum wir auch das Thema DTC weiterfossieren wollen.

00:16:27: Zusätzlich kam noch dazu, dass das Thema Aufbau und Transfer ein essenzieller Bestandteil ist.

00:16:34: Aktuell ist es die Kompetenz im Headquarter gebündelt.

00:16:37: aber wir wollen natürlich auch alle unsere Länderorganisationen befähigen diese Themen was aus meiner Sicht oder aus Unternehmens sich zusätzlich noch wirklich die Zukunft sein wird wie wir uns unternehmen seit ich besser aufstellen können und auch alle Leute befähigen, im Bereich DTC aktiv mitzuwirken.

00:16:57: Ja sehr spannend also ich finde es.

00:16:58: auch das Beispiel mit TikTok Shop fand ich auch gut klar.

00:17:01: da irgendwie kann Marke irgendwie auch entstehen, da kann Marca kommunizieren, da kan Marca aber auch gekauft werden sowohl selbst in Shop als indem er noch eine große Kooperation mit Amazon veröffentlicht.

00:17:11: In UK sind sie ja schon der fünftgrößte, ein Fürststrich mal Marktplatz und auch in Amerika sind die Prognosen für dieses Jahr einen

00:17:20: Volumen

00:17:21: von über fünfzehn bis zwanzig Milliarden, also schon beeindruckend.

00:17:25: Und da ist natürlich die Frage, wie weit kann man das irgendwie von Handelspartnern erwarten?

00:17:29: Auch die anderen Punkte sind für mich sehr gut nachvollziehbar.

00:17:32: und was mich nochmal interessiert inwieweit hat es denn Auswirkungen auf eure Handels-Partner und betrifft das auch euer ganzes Sortiment?

00:17:41: oder teilt ihr eurer Sortiment jetzt auf, dass wir sagen bestimmten Teil macht ihr die Tussier einen bestimmten Teil auch nicht.

00:17:50: Der läuft dann weiter über Handelspartner.

00:17:51: oder wie leistet das auf?

00:17:56: Ja, nachdem wir eine B-to-B-Marke sind und groß geworden sind über den stationären Handel sei es jetzt Zogherie Märkte, Lebensmittel Einzelhandelsmärkte, klassischer stationäre Facheinzelhandel ist natürlich unser Unser Sortiment fast überall verfügbar.

00:18:12: mit einer Markenbekanntheit von geschützten markenbekannten von über siebenundneunzig Prozent findet man uns fast überall da wo wir sein wollen.

00:18:20: Wir haben natürlich eine dezidierte Vertriebsstrategie, wo wir seien wollen und wo wir nicht sein wollen und klar wird das ein eine große Herausforderung für die Zukunft werden wie wir uns differenzieren können.

00:18:33: weil eins ist klar der Preis kann es nicht sein.

00:18:37: also dass ist nicht unsere Intention einen Preis Dumping draußen zu betreiben sondern wir müssen für uns unseren Weg finden.

00:18:44: klar werden wir erstmal mit dem Standard Sortiment starten, aber für die Zukunft hin ist es sicherlich denkbar und ist auch schon angedacht und auch in der Planung dezidierte Pure Online Sortimente zu kreieren.

00:18:59: Die exklusiv nur online verkauft werden um eine Differenzierung auch herzustellen Und das ist natürlich langfristig.

00:19:06: Das ist jetzt in der Kürze der Zeit nicht möglich gewesen, aber wir starten erst mal mit einem Standard-Sortiment.

00:19:12: Wir haben da auch gewisse KPIs definiert was die Wirtschaftlichkeit angeht.

00:19:17: Wann können wir auf Marktplätze verkaufen?

00:19:18: Welche Sortimentsbereiche können wir an Marktplätzen verkaufen?

00:19:21: und da gibt es eine klare Sortimentspolitik und von daher werden wir da erstmal mit dem Standardsortiment starten.

00:19:28: Was wir schon haben ist exklusive Produkte bei uns im deutschen und österreichischen online shop verkaufen oder verkauft haben.

00:19:37: als Beispiel hier zu nennen ist der Adventskalender, der uns in den letzten Jahren sehr viel Freude bereitet hat.

00:19:43: Hier kombinieren wir unsere Produkte mit liebevoll gestalteten Extras die vorwarnerszeit für Kinder- und Eltern noch bunter machen.

00:19:50: ihr könnt euch sicherlich vorstellen wenn man eigentlich massenprodukte herstellt das dann separat ist ein separates Produkt wie der Advendskalender nicht einfach durch die Organisation

00:19:58: durchzuschieben.

00:20:00: Aber jedes Jahr packen wir es an und machen die Verpackung, die Produkte, die wir reinpacken

00:20:05: noch viel

00:20:05: schöner und viel bunter.

00:20:07: Damit für Freude und Inspiration in die Jahrwänzzeit bringt.

00:20:09: eine sicherlich große Herausforderung für uns alle.

00:20:12: aber der Erfolg ist ein Zeichen das wieder auf dem richtigen Weg sind um uns vor allem auch zu differenzieren gegenüber dem was wir generell draußen auch am Markt haben weil dass wird letztendlich unsere strategische Entscheidung für die Zukunft sein.

00:20:24: wie können wir uns hier besser vom Markt differenziert und abheben?

00:20:28: ... um auch eine Mehrwert für den Inverbraucher zu

00:20:30: stiften.

00:20:32: Ja, Faszination, Adventskalender!

00:20:34: Ich finde es wirklich beeindruckend... ich gucke ja wirklich in viele Branchen rein.

00:20:38: Sei es jetzt irgendwie Haustier, sei es Sportnahmung,... sei es Schreibwagen.... Es ist unfassbar wie insbesondere die Deutschen auf diese Advents-Kalender abfahren und auch ganz viele Marken merken dann okay, die realisieren damit nachher dann Umsätze oder auch Margen.

00:20:57: Ja, das ist Wahnsinn.

00:20:59: Seht ihr es nur in Deutschland, dass er so erfolgreich ist?

00:21:01: Oder ist das Thema Adventskalender auch an anderen Ländern noch so erfolgreich?

00:21:06: Es gibt noch ein Einland was das Thema Advenzkalender ein bisschen hat.

00:21:11: Das ist UK aber alle anderen europäischen Länder sind eher zu vernachlässigen.

00:21:17: also das sind homopathische Anfragen die wir da bekommen.

00:21:21: Aber da gebe ich dir voll und ganz recht.

00:21:23: In erster Linie ist es die Dachregion, die mit Adventskalendern groß geworden ist seit Jahrhunderten.

00:21:31: Wir konnten nicht glauben was da drinsteckt an Musik.

00:21:36: Es sind jetzt immer dabei das weiterzuentwickeln aber nicht nur den Adventskalender weil das ist ja ein halb, das ist Jahresende, es gibt dann auch andere Produkte die eventuell unterjährig besser verkauft werden können, weil ein Adventskalender im Sommer zu verkaufen oder im Frühjahr zu verkauen ist eher schwierig.

00:21:54: Das ist wie mit Sommerreifen und Winterreifen.

00:21:57: von daher müssen wir natürlich schauen, wie wir den Onlineshop das ganze Jahr über hinweg mit Frequenz- und exklusiven Artikeln betreiben können?

00:22:06: Ja,

00:22:07: ich muss aber nicht sagen, sie sind faszinationen.

00:22:09: Aber so sind wir Deutschen offensichtlich in der Dachregion herrlich!

00:22:16: Gut, da haben wir ja über das Thema Sortiment gesprochen.

00:22:18: Bei uns ist es halt wichtig jetzt hier für den Podcast dass wir so verschiedene Bereiche einmal durchgehen.

00:22:23: Du könntest wahrscheinlich über jedes Thema Tage referieren weil ich weiß wie intensiv das für dich war.

00:22:29: aber ich glaube Sortiment haben wir jetzt einen ganz guten Blick darauf wie ihr in der Vergangenheit und auch heute ein bisschen auch in die Zukunft darüber denkt und du hast ja mir erzählt dass du so eine Breakout Sessions mit den verschiedenen Abteilungen die bei diesem Thema die du sieh mitwirken Hattest.

00:22:47: Und wenn wir dann mal in das Thema Logistik eintauchen, dann gibt es da sicherlich auch im Projektrahmen DTC Veränderungen wie ihr Sachen bisher gemacht habt, die ihr jetzt in Zukunft machen wollt?

00:23:00: Wie ist das abgelaufen und was ist so?

00:23:01: euer Takeaway?

00:23:04: Ja also du sprichst da eigentlich mein Lieblingsthema an Logistika weil für uns das Backbone, dass Rückgrat des Erfolges am Ende des Tages, wird am Ende des Tages der Endverbraucher es uns mit Nichtbestellung quittierend.

00:23:21: Und wir haben Gott sei Dank schon Erfahrungen sammeln können, wie ich jetzt erwähne.

00:23:25: Wir haben schon einen eigenen Online-Shop und die TUCI Logistik.

00:23:30: Die Frage ist, wie skalierbar die für die Zukunft sein wird?

00:23:34: Das ist das Thema was wir in dem Deep Dive mit unseren Kollegen und Kolleginnen bei uns im Logistikzentrum besprochen haben.

00:23:40: Wir haben natürlich externe Logistikanternehmen mit reingenommen, Gebänschmarkt – was ist da an zusätzlichen Themen die auf uns zukommen?

00:23:49: Wie können wir das Replenishment machen und wie schnell sind wir da?

00:23:53: Wo sind sie verordnet?

00:23:55: Das ist natürlich das Positive der Vorteil wenn man es in der eigenen Logistikum abbilden kann.

00:23:59: Und das war damals wo wir unseren Online-Shop live geschaltet haben vor zehn Jahren schon eine Herausforderung aus einer BtoB Logistik, eine DiTusi-Logistik zu bauen.

00:24:12: Das war dann schon für die Kollegen und Kolleginnen ja gab es einige Kopfschmerzen, die da verbreitet worden sind aber man hat alle Gelöse bekommen nicht nur mit Schmerztabletten sondern wirklich mit stabilen robusten Prozessen, die implementiert wurden.

00:24:30: Und auf dieser Basis haben wir natürlich geguckt, okay.

00:24:33: Wir haben jetzt eine eigene Detoxie Logistik, jetzt benchmarken wir das mal mit vier externen.

00:24:37: Was sind denn da die Prosen?

00:24:39: Was sind die Kons?

00:24:40: und haben dann natürlich eine Entscheidung jetzt getroffen, die wir glauben erst einmal für den Start wenn wir mit dem Thema Detoxi anfangen richtig anfangen dass die erstmal robust und stabil läuft.

00:24:58: Was war so die Hauptänderung, die ihr jetzt da voll musste?

00:25:00: Weil ihr habt es im Online-Shop gelernt.

00:25:03: Jetzt wollt ihr zukünftig vielleicht auf Marktplätzen und so loslaufen.

00:25:07: Ich hab's jetzt so verstanden, dass ihr sagt okay wir lösen das erst mal in den Haus weil wir uns das zutrauen.

00:25:13: Was war jetzt so im Rahmen der Strategieerarbeitung unserem Mensch irgendwie?

00:25:17: da haben wir einmal alle richtig geruckelt und haben dann eine gute Lösung gefunden.

00:25:21: also gibt es da gab's ja irgendwie ein Keyproblem was gelöst werden musste?

00:25:26: Da gabs!

00:25:26: Aufgrund der Erfahrungen aus der DITUSI Logistik in den Standardprozessen, in der Logistikainerlei Themen, die wir nicht vorabsehen können.

00:25:36: Das Einzigste was wir uns sicherlich fragen werden ist wenn natürlich hoch frequentierte Phasen kommen.

00:25:42: wie ich eigentlich erwähnt hatte haben wir aktuell ein sehr überschaubares Marktplatzgeschäft.

00:25:47: Wir haben ja die einen oder anderen Artikel live geschaltet um einfach mal die ersten Erfahrungen zu sammeln Und von daher im Bereich der Logistik war es einfach nur so, die Benchmarken der KPIs.

00:25:59: Was uns da wirklich für die Zukunft Paargedanken oder Kopfzerbrechen schaffen wird ist das Thema Frachten weil wir natürlich mit unserem Sortiment nicht im Hochpreissegment was den durchschnittlichen VK-Preis unserer Sortimente angeht sondern eher im unteren durchschnittlichen Preispunkt unterwegs ist.

00:26:19: Wie kriegen wir das wirtschaftlich von A nach B transportiert?

00:26:22: Das hat natürlich auch etwas mit der Sortimentstrategie zu tun, die ich eingehens erwähnt hatte.

00:26:27: So von den generell kritischen Themen war es einfach nur eine Wirtschaftlichkeitsberechnung und sind wir in der Lage bei Themen wo bei Peak Verkaufszeiten das Thema Skalierung innerhalb der Organisation in der eigenen Logistik abzubilden.

00:26:42: Und da ist man gute Dinge dass man das hinbekommt Und wir werden da natürlich unsere Kollegen und Kollegen in der Logistik Challenge.

00:26:49: Wir haben KPIs definiert, die natürlich A von den Marktplätzen vorgegeben werden aber auch was das Thema Customer Feedback angeht, werden wir dort natürlich mit einfließen lassen.

00:26:59: Wir werden immer wieder jedes anfangs monatliche Review draufhaben Aber dann sicherlich auch wenn es wirklich nüscht mal schauen.

00:27:05: okay welche Möglichkeiten bestehen.

00:27:07: halt Was muss man nachjustieren?

00:27:10: weil wir eventuell mit den Orders vielleicht nicht geregnet hätten, die dann am Anfang hoffentlich eintreffen.

00:27:17: Spannende Challenge für die Organisation!

00:27:21: Gut jetzt haben wir das Thema Sortiment Logistik und du hast es eben schon genannt was ich ganz spannend finde.

00:27:26: Thema Preise ne?

00:27:27: Weil wir haben euch durch die Situation dass auch mal Produkte mit einem sehr geringen VK geordert werden können Und dann geht die Rechnerei los ob sich das ganze lohnt mit Logistikum.

00:27:41: Wie geht dir das Thema Pricing im Bereich Detoxie mit eigener Logistik an?

00:27:48: Sagt ihr, dass wird schon oder habt ihr euch hingesetzt und berechnet?

00:27:51: okay was kann funktionieren.

00:27:52: Und irgendwie schließen wir vielleicht sogar bestimmte Bereiche vom Sortiment aus weil ich nicht rechnen habe wie seid ihr das Thema angegangen.

00:28:00: Ich sage dich ja, dass wir sicherlich nicht das gesamte Sortiment am Anfang live schalten werden sondern wir werden einen... Mindest-VK, den wir definiert haben wo wir eine Wirtschaftlichkeitsrechnung haben drüber laufen lassen nehmen der gesetzt ist.

00:28:15: Es ist auch so dass wir die Preise einheitlich in Europa haben werden.

00:28:20: das heißt auch dass der einzige Unterschied ist die Mehrwertsteuer.

00:28:25: auf netto preis untergerechnet wird es überall der gleiche Preis sein.

00:28:28: also wir haben sogenannte Streetpreise bei uns definiert und zu diesen Streetpreisen zusätzlich der Mehrwert Steuern.

00:28:34: in den jeweiligen Ländern werden dann die Produkte entsprechend dem Endverbrauch angeboten.

00:28:40: Und was das Thema Sortiment angeht, wie eingehends erwähnt ist es so dass natürlich ein einzelner Punkt achtundachtzig für VK einen Euro, das kann sich glaube ich jeder mathematisch nachrechnen nicht wirtschaftlich von A nach B transportiert werden können.

00:28:55: Es sei denn man hängt in der Brieftaube ran.

00:28:57: aber da ist die Frage ob die mal ankommt.

00:29:00: Und da ist es natürlich so, dass wir uns natürlich einen Preispunkt gesetzt haben der minimal erreicht werden muss.

00:29:06: Das muss natürlich auch wenn man in Deals reingeht Wenn man eine Aktivität macht sich überlegen Macht das Sinn diesen diesen Event mitzunehmen?

00:29:13: Mit dem Sortiment also?

00:29:14: Da Haben Wir Einheitliches Kalkulation Schema welches wäre auf jeden Artikel drüber Legen und sagen okay was sind die Kosten Die entstehen wenn wir dieses Produkt Über Marktplatz ABCD Verkaufen?

00:29:26: oder direkt in unserem Online-Shop?

00:29:29: ist es zum Beispiel so, dass wir Einzelstifte anbieten.

00:29:32: Da ist es aber so, das wir eine Freihausgrenze implementiert haben.

00:29:37: die werden dann natürlich meistens noch genutzt um auf diese freie Hausgrenze zu kommen.

00:29:44: Shopping Card hinzugefügt, damit man dann am Ende des Tages Free Delivery bekommt.

00:29:49: Und das sind so Mechanismen wo wir auch Sortimente oder auch sage ich mal unterschiedliche Kanäle differenzieren.

00:29:55: also den Einzelstift wird es von uns nicht auf dem Marktplatz geben, der würde aber bei uns im Online-Shop geben weil wir natürlich da über das Thema Mindestbestellwärts die ein oder anderen Stellschrauben haben dieses Produkte noch zusätzlich mit zu verkaufen.

00:30:07: und das ist unser USP von unserem online shop dass es dort Einzel Stifte zu kaufen gibt.

00:30:12: Die kann man sicherlich auch von anderen Marktplatzteilnehmern auf unterschiedlichen Markplätzen bekommen.

00:30:16: Aber das steht natürlich im Preis dahinter, wo jeder sagt okay da gehe ich doch lieber in den stationären Handel, da krieg ich es günstiger.

00:30:22: Ja ja sehr nachvollziehbar!

00:30:25: So jetzt bringt ja so eine Ditosiertransformation auch einige Änderungen in der Organisation mit sich.

00:30:34: Du sagst schon ihr seid euch gibt's seit über hundertsiebzig Jahren.

00:30:38: Ihr habt da gewachsene Strukturen, historisch gewachssende Strukturen.

00:30:42: Gerade auch mit gewachsenen Ländergesellschaften.

00:30:46: und jetzt haben wir ja gelernt in den letzten Jahren Mensch das Thema irgendwie die Tussi-Marktplätze.

00:30:53: Das kann sich auch lohnen Kompetenzzentren aufzubauen und die Aufgabe und die Verantwortung von Ländagesellschaften zu verändern.

00:31:05: Erzähl mal, wie sich das ganze Woche auf die Organisation ausgewirkt hat.

00:31:09: In der Vergangenheit gab es bereits eine E-Commerce-Abteilung bei Stabilo.

00:31:12: Die hat sich aber unter anderem hauptsächlich um die Weiterentwicklung unseres eigenen Online-Shops gekümmert, der in Deutschland und Österreich aktiv ist.

00:31:22: Und mit der Einführung unserer Direct-to-Consumer-Strategie stellen wir uns natürlich die Frage was ist ein Zusammenheitsmodell für die Zukunft von Stabilon?

00:31:31: Was ist das Richtige vor allem?

00:31:32: Und da haben wir, könnt ihr euch sicherlich vorstellen, kontrovers diskutiert.

00:31:36: Gehen wir den zentralen Ansatz, den komplett dezentralen oder wählen wir eine hybride Struktur um uns am Markt zu positionieren?

00:31:45: Weiter haben wir auch über das Thema Amazon vendor Geschäft nachgedacht und haben schnell entschieden und auch festgestellt es macht Sinn das gesamtheitlich zu betrachten und nicht im Benzillo D to C Online Shop Marktplatz und vendor model separat.

00:31:59: Und dafür haben wir uns ganz klar entschieden, dass wir das mit hineinpacken.

00:32:03: Und nach der gesamten Betrachtung aller Pros und Kons die in dieser Diskussion auf dem Tisch lagen, haben wir es für einen hybriden Ansatz entschieden.

00:32:12: Warum hybride Ansatz?

00:32:13: Das ist eigentlich ganz einfach!

00:32:15: Der Hybride-Ansatz hat eine viele positive Begleiterscheinungen.

00:32:19: Zum Einen gibt es Themen, die zentralseilig entschieden werden wie zum Beispiel welches Soft benutzen wir?

00:32:26: Wie ist die logistische Reingehensweise an dem Markt gerade, wenn man kleinteilige Produkte wie

00:32:30: Stifte

00:32:31: zum Endverbraucher bringen kann?

00:32:33: Kann sich glaube ich jeder draußen vorstellen.

00:32:34: Dass das kein einfaches ist, das wirtschaftlich zu machen.

00:32:38: Welche Sortimente machen wir?

00:32:39: Das hatte ich ja eingehen schon mal mit dem Adventskalender gesagt dass da exklusive Produkte oder online Only-Produkte entstehen werden Aber letztendlich muss das Ganze ja natürlich auch operativ in den Ländern umgesetzt werden.

00:32:51: Und dass natürlich alles aus dem Headquarter zu steuern, wäre glaube ich eine Mammut-Aufgabe gewesen und wir haben aus der Erfahrung heraus gelernt bei uns in der Organisation, dass dezentrales Wissen elementar wichtig ist, um erfolgreich am Markt zu arbeiten.

00:33:04: Und warum haben wir das Amazon Geschäft mit hinein gezogen?

00:33:07: In die Betrachtung sind ganz einfachen Gründe wenn wir als Seller zum Beispiel auf einem Amazon Marktplatz unterwegs sind können wir uns nicht gegenseitig in den Wettbewerb machen, sondern wir sollen hier schon schauen dass wir uns zum Beispiel auch bei On-Site Retail Marketing und sich gegenseitig bei den Ad Spendings hochbieten weil wenn dann alle auf das gleiche Keyword bieten.

00:33:26: Denn der Gewinn am Ende des Tages ist nur eins und es ist immer so ein Advertisement beim Kunden Amazon bleiben würden.

00:33:32: Und das ist halt für uns

00:33:33: ein elementares Thema gewesen.

00:33:35: wie

00:33:35: kriegen wir da einen holistischen Ansatz hin?

00:33:38: Dass das Erfolgsmodell was in den Ländern schon aktiv gewesen ist noch weiter anzureichern.

00:33:44: Und da haben wir uns dann wie gesagt für den hybriden Ansatz entschieden, um einfach das Markenohau mitzunehmen.

00:33:50: Um hier entsprechend das bestmöglichste für die Marke stabilo raus zu holen.

00:33:55: und daraus wurde denn aus der klassischen alten E-Commerce Abteilung, die ich eingehenservient hatte mit dem Online Shop Die Global E-commerce Abteilungen gegründet wo alle drei Bereiche zusammengefasst werden Das Thema Online Shop, Cellermodell und aber auch das Thema Vendor Modell.

00:34:10: Ja Wie macht ihr das im Bereich Marketing?

00:34:12: ... so was irgendwie Advertising-Kampagnen angeht, ... ... Was Konter der Stellung angeht.

00:34:16: Weil ich glaube die Entwicklung hinzu wenn auch nur in Teilen zentral gesteuerten Elementen ist eine... ...die viele Markengehen, ich glaube das ist auch genau richtig.

00:34:26: und also dieser Hybride Ansatz am Ende des Tages.

00:34:31: Und da sind wir spannend wie die verschiedenen Teilebreiche aufgeteilt werden.

00:34:34: Ganz im Bereich Marketing kenne ich von anderen Unternehmen auch die Handhabungen dass sie sagen okay das Team Advertisering wird halt zentral gesteuert, aus dem Headquarter.

00:34:43: Woin ging dann irgendwie?

00:34:44: die Content-Hohheit in den jeweiligen Ländern liegt?

00:34:47: Wie teilt ihr den Bereich Marketing auf?

00:34:50: Muss man unterscheiden?

00:34:51: also alles was Performance-Marketing angeht ist es so dass das Zentraseitig aktuell läuft.

00:34:56: da sind wir denn aber auch noch in der Findungsphase.

00:34:58: Das werden wir dann Stück für Stück wenn wir in andere Länder gehen gerade was uns an Online Shop angeht und überlegen Wie gehen wir denn vor?

00:35:06: Gehen wir es in die Länderverantwortlichkeit oder belassen wir das im Headquarter, weil Performance Marketing kann man relativ zentral seitlich steuern.

00:35:12: Das ist möglich.

00:35:14: wenn es aber on-site marketing muss es lokal passieren.

00:35:18: also alles was Retailmarketing angeht ist definitiv lokale Lokalentscheidungshoheit.

00:35:24: Wenn es um Social Media geht ist es auch weiterhin lokal.

00:35:30: da ist natürlich ein Thema wohin gehen die Anfragen, die Kommentare wer beantwortet das etc.

00:35:36: und wenn wir gesamtheitlich drauf schauen Wir werden im Jahr mit einer neuen Dachmarken Kampagne starten Die Zentralseitig vorgegeben ist aber die Implementierung wird lokal stattfinden.

00:35:47: also welche Kanäle nutzen wir?

00:35:48: weil es zum zweiten in den europäischen Ländern teilweise doch unterschiedlich ist.

00:35:53: Welche Zielgruppen spricht man an zu welchem Zeitpunkt ist ganz klar durchs Headquarter vorgegen.

00:35:59: Aber wie steuer ist denn aus den Kanälen, und wie verbind ich das vor allem mit On-Site Marketing Aktivitäten?

00:36:04: Sei es jetzt sponsor Brand Ads oder sponsor Product Ads.

00:36:07: Wenn's da Produkte gibt die ja vielleicht eine kleine untergeordnete Rolle spielen, die immer in einer Dachmarkenkampagne bei uns dabei sind aber der Hauptfokus ist nicht das Produkt sondern die Marke stabilo wo sicherlich das ein oder andere Produktwahl gezeigt wird.

00:36:22: und dann kann man natürlich das ein Marketingaktivitäten lokal zu steuern, gerade um Frequenzen auf Marktplätzen oder im eigenen Online-Shop voranzutreiben.

00:36:35: Ja finde ich genau richtig!

00:36:36: Das wird ja bei euch wahrscheinlich eine Dachmarkenkampagne... Da wirst du wahrscheinlich mit euren marketing verantwortlichen zusammensetzen.

00:36:44: und klar dann muss man natürlich mit den ländergesellschaften auch sprechen okay.

00:36:47: Was haben wir denn immer für lokale unterschiede?

00:36:49: also wir können das machen häufig diese größeren dsp markenkampagnen ist häufig auch irgendwie produkt launch aber auch häufig wie brand awareness.

00:36:56: also viel ins darum geht irgendwie, ja bewusst sein für die mark im abwaffnl zu kreieren dass an dem marketing damit hinzukommt.

00:37:06: und dann sind diese markplätze in Teilen, auch ganz passend.

00:37:10: Gerade so wie bei Amazon mit dem Prime Video Twitch und Co.

00:37:14: Und das kann dann aber immer nur ein Teil vom Marketing Mix sein.

00:37:17: Und dementsprechend kann es eben auch sein dass in bestimmten Ländern immer noch andere Kanäle sehr ja sehr wichtig sind um die Endkunden zu erreichen.

00:37:25: Dementsprechend muss man dann gucken okay Wie weit können Marktplätze in diesem Marketing-Mix auch stattfinden?

00:37:30: Wo macht's Sinn?

00:37:31: Wo machts keinen Sinn?

00:37:32: Weil sie auch bei den Marktplätzen Kanälen an... oder Marktplätze gibt, die sich irgendwie für so eine Markenkampagne eignen.

00:37:42: Als Beispiel jetzt irgendwie Amazon mit Prime Video und

00:37:44: Co.,

00:37:44: aber es gibt auch andere Plattformen, die halt eigentlich oder anderen Marktplätzen, die einen reinen Sales-Fokus haben wie Ebay zum Beispiel wo man sich fragt muss okay, wie kann ich meine Marke da ernsthaft mit Formaten darstellen?

00:37:56: Und das wird dann immer spannend wenn der... die vertriebliche Teilung einem Unternehmen sich dann mit der Marketingabteilung zusammensetzen und gemeinsam schaut, wie kriegt man es hin?

00:38:05: Und dann eben auch noch mit den verschiedenen Ländergesellschaften zu schauen.

00:38:08: Was haben wir für lokale Präferenzen?

00:38:13: Wie wurde denn diese... Also jetzt mal wieder raus aus Marketing hin, allgemein dazu Organisationsstruktur und zusammen mit den verschiedene Ländergeschaften.

00:38:22: Wie wurden in dieser Änderung von den Ländergesenschaften aufgenommen?

00:38:26: haben die beide Arme zum Himmel geworfen und gesagt, okay jetzt wird alles besser.

00:38:30: Oder waren da auch erst mal ein bisschen Widerstände, die ihr aus der Welt schaffen musstet?

00:38:34: Das ist eine sehr gute Frage, die du stellst.

00:38:37: Sagen wir mal so, sagen was politisch korrekt?

00:38:39: es war jetzt kein Applaus, der uns entgegen gekommen ist.

00:38:43: Es ist natürlich wie bei jeder Veränderung innerhalb der eigenen Organisationsanheit, die teilweise nicht durch einen selbst bestimmt wird geht jeder durch eine Veränderungskurve durch.

00:38:54: Das ist einfach klassisch so.

00:38:56: Und von da gab es Kollegen und Kolleginnen, die gesagt haben ja das ist der richtige Ansatz, das verstehen wir.

00:39:03: Da gab's natürlich auch erstmal chock für den einen oder anderen, wo ich gesagt habe okay was bedeutet das eigentlich für mich?

00:39:10: Was bedeutet das für meine Länder?

00:39:14: PNL ganz offen gesprochen?

00:39:15: Länder P&L ist ein Thema, wo dann natürlich viele Kollegen sagen okay was Amazon auch rausgezogen haben.

00:39:23: Was bedeutet das denn jetzt eigentlich für mich?

00:39:25: Das ist natürlich immer so.

00:39:27: eine der erste Schock, da kommt.

00:39:29: dann haben wir mehrere Q&A Sessions mit den betroffenen Ländern gefahren und das Verständnis bekommen und die Zustimmung gesagt okay dass das ist der richtige Ansatz weil ja natürlich mit vielen Themen gerade im Vendor Modell intensiv beschäftigt waren.

00:39:47: also ich glaube es ist keine Keine bahnbrechende Neuigkeit des Thema Cross-Border, obwohl alles vereinheitlich ist.

00:39:53: Es bestellt Amazon trotzdem da wo er meint der müsste bestellen was natürlich irgendwo in Länderorganisationen Eine Überzeichnung der der Performance vielleicht darstellt, die gar nicht vor oder eine eine Performance darstelle.

00:40:06: Die vielleicht gar nicht in dem Land vorne ist sondern einfach nur glücklich gewesen ist dass das land zu zufällig die bestellungen bekommen hat.

00:40:12: und wir haben es dann ja auch.

00:40:14: da haben wir gesagt okay wenn wird des thema eh gemeinschaftlich denken oder gesamtheitlich Denken in Form von marktsgeschäft Online-Shop und müssen wir das Vendor Modell mit reinnehmen.

00:40:26: Und dann haben es einfach in einer Unit zusammengefasst, wie ich Einginds erwähnt hatte.

00:40:31: Und natürlich war das erstmal ein Schock, dass man gesagt hat okay, das operative bleibt trotzdem in den Ländern aber man hat erst mal die Umsätze nicht.

00:40:39: Das ist für jeden Vertriebler irgendwie Thema wenn du interne Statistik aufmachst und bei dir steht eine Null Wenn du nur für Amazon verantwortlich bist weil der Umsatz denn nicht in der Länderorganisation mehr aufscheint sondern halt globalen E-Commerce Verantwortlichkeit drin steckt.

00:40:55: Das ist natürlich eine Gewöhnungsphase gewesen, das hat ein bisschen geruckelt aber das hat sich jetzt wirklich eingegrooft und sind alle miteinander der Meinung dass es die richtige und beste Entscheidung fürs Unternehmen weil man einfach dadurch freie Kapazitäten für was anderes schafft.

00:41:11: Ja wie weit geht eure Detoxierstrategie in die Zukunft?

00:41:13: Ist das jetzt irgendwie... ist das ein zehn Jahresplan, den ihr ja gemacht habt, fünf Jahresplan sicherlich mit Etappen?

00:41:22: Also wir haben uns keinen Sprint vorgenommen, dass wir sagen, wir wollen es alles innerhalb von einem Jahr machen.

00:41:29: Weil das nicht realistisch ist und definitiv der falsche Weg gewesen wäre.

00:41:33: Wir sind mit einem Marathon gestartet, der erstmal anfängt damit.

00:41:39: Wir haben eine bestehende Middleware, die müssen wir erst mal so hinbringen, dass das auch skalierbar ist.

00:41:46: Das Thema Detoxie ist ja auch auf Frage der Skalierbarkeit Und das sind einfach solche Dinge mit dabei, die wir jetzt während der ganzen Breakout-Session festgestellt haben.

00:41:55: Wo wir Anpassungen vornehmen müssen und von da werden wir erst mal im Jahr eins das Thema Setup ein robustes Set up schaffen für Deutschland Österreich.

00:42:04: Wir werden dann einen sogenannten Hördelcheck machen.

00:42:08: also was ist, was funktioniert gut?

00:42:11: wenn es robust läuft werden wir weitere Länder angehen.

00:42:16: Wir haben geplant, pro Jahr, pro Geschäftsjahr immer fünf Länder mindestens anzudocken.

00:42:22: wenn der Check pro Land, wenn wir neue fünf Länder eingebordet haben nach sechs Monaten auch stabil läuft, werden wir nicht bis zum nächsten Geschäfts erwarten und werden dann immer wieder weitere Länder on-boarden.

00:42:33: Wir werden aber auch erst mal starten mit unseren eigenen Vertriebsniederlassungen die wir haben.

00:42:37: das ist Stück A eleven in Europa.

00:42:39: also haben wir die nächsten zwei bis drei Jahre erst mal was zu tun, um diese Stück für Stück in das Thema Online-Shop Marktplatzgeschäft einzubringen.

00:42:48: Und dann werden wir schauen wie wird es mit anderen Ländern machen wo wir keine eigene Niederlastung in Europa haben.

00:42:54: weil da arbeiten wir auch mit Agenturen.

00:42:56: Das ist natürlich mit Vertriebsrechten immer so ein Thema.

00:42:59: Das muss man sich denn genauer anschauen.

00:43:01: Da muss man die Diskussion einsteigen mit den Agenturen Was es sinnvoll kriegen wir das gemeinschaftlich gemanagt oder sollen wird es direkt machen?

00:43:09: Das sind einfach solche Dinge, die wir dann halt zu gegebener Zeit mit den Verantwortlichen in den Agenturen aber auch mit den Verantwortlichen innerhalb der Stabilo-Organisation diskutieren müssen.

00:43:19: Was da richtige und der beste Ansatz für die Marke stabil ist am ersten Tag.

00:43:23: Ja, Anni!

00:43:25: Mensch ich bin beeindruckt und ich kann mir nur vorstellen was das für dich bedeutet hat.

00:43:32: Das klingt erstmal jetzt alles so, als hattest du Hand und Fuß.

00:43:36: Und ich bin da sehr zuversichtlich dass ihr da bewusst in die richtige Richtung geht und die Hürden meistern werdet.

00:43:42: Ich werde das auf jeden Fall verfolgen und werde es mir auch nicht nehmen lassen dich noch mal irgendwie ein paar Monaten nochmal hier reinzusetzen im Podcast wenn du Lust drauf hast und ich zufrage Menschen wie läuft's eigentlich?

00:43:55: Sind wir on track oder sind irgendwelche besonderen Challenges dazu schon gekommen, die wir aus dem Wegauen mussten?

00:44:02: Ja, vielen Dank.

00:44:04: Alles Gute und schön dass du dabei warst!

00:44:08: Herzlichen Dank für die Einladung und sicherlich wir werden uns auf den einen oder anderen Konkret sehen und da kann ich dir dann schon mal die ersten Insights geben wie es so gestartet sind und wenns von Interesse ist selbstverständlich gerne können wir uns zu gegebener Zeit mal wenn wir wirklich live gegangen sind in Deutschland-Österreich mit unserem Marktplatzgeschäft gerne meinen weiteren Portgras dazu austauschen.

00:44:31: Ich freue mich drauf, Andreas.

00:44:32: Ciao ciao!

00:44:33: Ciao ciao Flo.

00:44:34: bis dann

00:44:37: Du möchtest noch mehr lernen und immer up to date sein?

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Über diesen Podcast

AOM ist der Podcast für Brands und Markenhersteller, die auf Amazon und weiteren Online-Marktplätzen wie OTTO, Zalando und ABOUT YOU durchstarten wollen.

Welche Chancen und Risiken birgt eine Präsenz auf Online-Marktplätzen wie Amazon für Brands? Wie können Marktanteile gesteigert und gesichert werden? Wie lässt sich das Markenimage auf Online-Marktplätzen verbessern und überwachen? Wie sieht ein optimales Setup hinsichtlich Verkaufsmodell, Logistik, SEO / Content, Advertising und Tools aus?

Als führende Agentur mit eigener Analyse-Software ist MOVESELL Vorreiter für nachhaltiges Wachstum und gezieltes Branding von Marken auf Amazon und den relevantesten Online-Markplätzen. Ob Vendor, Seller, hybrid oder (noch) gar nicht auf Online-Marktplätzen aktiv – Moritz Meyer und Florian Vette, Gründer und Geschäftsführer von MOVESELL, teilen Best Practices aus jahrelanger Erfahrung mit Marken wie Calvin Klein, Powerbar und Dunlop.

Im AOM-Podcast erwarten Dich: Interviews mit spannenden Gästen sowie Deep Dives mit konkreten Tipps.

von und mit Moritz Meyer, Florian Vette

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