Ahead on Marketplaces

Ahead on Marketplaces

Transkript

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00:00:07: Moin

00:00:24: moin und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von unserem AOM DSP Snack.

00:00:29: Moin Flo!

00:00:30: Moin, freut mich wieder hier zu sein.

00:00:34: Ja total, ich sitze tatsächlich auch in einem etwas... Ja, in einem etwas geupgradeten Podcaststudio.

00:00:41: Du siehst es jetzt hier nicht im Hintergrund aber wir haben einen akustikoptimierenden Vorhang.

00:00:47: Ganz teuer die Dinge.

00:00:48: Das habe ich dann auch gelernt in der Freigabe.

00:00:52: Aber wir haben ja doch regelmäßig bei uns nämlich hochgerätige Gäste im Studio und da ist schon wichtig dass wir einfach wirklich eine richtig coole Experience liefern.

00:01:00: und das tut sein Teil.

00:01:05: und da bin ich mal... gespannt, ob man es jetzt auch auf der Aufnahme hört wie das Feeling für anderes.

00:01:10: Weil es ist schon verrückt wenn man in einem Raum sitzt wo's gar nicht halt, gar nicht schallt.

00:01:15: Das ist schon irgendwie cool so vom... aber muss ich was dann gewöhnen?

00:01:19: Ja das glaube ich weil dann der Ton und die eigene Stimme auf einmal auch ganz anders klingt, weil sie nicht mehr von überall zurückgestrahlt kommt sondern weil man sie nur noch aus sich selbst quasi hört und dass es nur etwas ganz ganz anderes.

00:01:32: Ja, total.

00:01:32: Ich mein für viele Leute ist es ja auch wirklich immer komisch sich selbst irgendwie reden zu hören.

00:01:37: Ich weiß nicht als wir so ich mach das jetzt schon ein bisschen länger mit dem Podcast als wir irgendwie angefangen haben und du dir dann mal irgendwie reingehört hast in die ersten Folgen über dich selbst was komisch?

00:01:52: Also ich kann so viel sagen, es war wirklich komisch das Nummer sich selbst zu hören.

00:01:56: Ich habe früher zwar auch mal Musik und so gemacht und so aufnehmen in dem Sinne mal was Musikalisches zu machen.

00:02:03: Das kannte ich aber mich so reden zu hören außer von der Sprachnachricht wenn die automatisch mit abgespielt wurde.

00:02:10: Passierte das nicht so häufig?

00:02:11: Von daher auf jeden Fall war das noch mal etwas ganz Neues.

00:02:14: Ja ja ja und du hattest ja auch, das fand ich ganz witzig dort.

00:02:17: sehr neulich hat's dir berichtet ... dass du dich irgendwie mit einem Freund oder einer Freundin, ich weiß gar nicht mehr genau... ...oder Frau unterhalten hattest.

00:02:25: Und sagt das Mensch jetzt wo meine Stimme hier im Podcast regelmäßig so klar zu hören ist.

00:02:32: Muss mal gucken wenn die jetzt irgendwie... Also heutzutage gibt es ja viel so Fake-E-Mails und sowas, Fishingmails,... ...dass da nicht irgendwann auch so Fishing Anrufe kommen weil ja theoretisch die Stimme halt im Internet so frei verfügbar ist.

00:02:44: Also fand ich irgendwie ganz spannende Gedanke.

00:02:46: aber klar!

00:02:47: ist vielleicht der Betrug irgendwie von morgen.

00:02:49: Vielleicht müssen Podcast da auch die nahestehenden Leute dann durchaus informieren, dass wenn ein komischer Anruf kommt, nur wo mal die Stimme hört und das nicht direkt heißt okay ja es ist alles irgendwie valide macht das?

00:03:05: Ja das ist meiner Frau nämlich selbst schon passiert, dass ihre Oma angerufen wurde und da war eine Stimme die ihr ähnlich klang mit Mit quasi ja du musst mir so viel Geld überweisen ich hatte einen Unfall und so.

00:03:19: nur die Oma war dann so schlau und hat meine frau dann direkt angerufen.

00:03:23: Und dann halt übers richtige Handy und die dann dran gegangen ist und sagt nee das war nicht, und diese Scams werden halt immer mehr und je mehr deiner Stimme natürlich online ist.

00:03:34: Muss man sich auch damit bedenken?

00:03:36: aber wir haben auf jeden Fall immer gesagt ruf mich dann einfach mein Handy an da gehe ich schon dran.

00:03:42: Ja, das klingt gut.

00:03:46: Dann gehen wir unser Thema rein.

00:03:47: Also heute geht es um konkrete Optimierungshäbel.

00:03:50: Das heißt wie kann man seine Amazon DSP-Kampagnen eigentlich aktiv optimieren?

00:03:56: Was gibt's da für Möglichkeiten?

00:03:58: ist es nur mal aufgesetzt und dann gibt's nichts was man machen kann.

00:04:03: Was würdest du sagen Floh?

00:04:05: Wie viel Prozent ist das richtige Setter?

00:04:06: Wie viele Prozent ist die nachträgliche Optimierung?

00:04:10: Ich würde sagen, der ist initiales Setup sind so vielleicht dreißig Prozent.

00:04:15: Also dass du schon einiges schaffst darüber aber die richtige Optimierung geht dann erst los.

00:04:22: also Du kannst von Anfang an natürlich was für Zielgruppen und sowas willst du Aber daraufhin geht es erst richtig los.

00:04:29: also wenn du dann losgestartet bist Die gesamten Optimierungen die dann passieren Passieren sind auf jeden Fall dann nochmal Ja, mach noch mal einen großen Unterschied aus.

00:04:39: Das heißt damit du kannst keine Roas zwei zu einer Roas zehn verwandeln aber du kannst daraus sicherlich nur fünf machen.

00:04:46: Okay okay ja das ist doch eine vernünftige Aussage hier siezig Prozent also echt viel.

00:04:51: ich meine wir kennen das so aus dem Bereich Sponsored Ads dass wir jetzt seit zig Jahren auch machen.

00:04:57: und ich weiß noch als wir damals dann das erste Mal die DSP bekommen haben haben wir auch den Fehler gemacht denen glaube ich ganz ganz viele Agenturen heute noch machen.

00:05:05: Wir haben gesagt, ja wir können irgendwie Sponsored Advertising und dementsprechend können wir auch DSP.

00:05:10: Und jetzt setzen wir genau die Optimierungshebel an, die wir aus den Sponsore Ads kennen, nämlich primär Geburtsoptimierung.

00:05:19: Da kann ich dir sagen das war es nicht!

00:05:22: Ja, das stimmt also klar du hast auch eine gewisse Geburzoptimierungsmöglichkeit einfach bei der DSP.

00:05:27: aber am Ende des Tages... gibt's du für mich immer den Rahmen ein, indem du optimieren willst.

00:05:35: Schaust immer das dein Basebit gut also quasi wo du anfangen willst zu bieten aber auch wo du hoch nach hoch willst was sind so die Ausgreißer die du bieten möchtest dass man dann im guten Rahmen sich befindet und darauf achtet dass die Auslieferung dann halt letztendlich stimmt.

00:05:51: und daher ist es nicht immer die Geburtsoptimierung sondern ich finde der größte Hebel sind halt immer die Daten bei Amazon.

00:05:58: deswegen ... finde ich von Anfang an das Arbeiten mit der Amazon DSP so interessant, weil halt eben die Datenvielfee zu stark ist.

00:06:05: Ja, ja auf jeden Fall.

00:06:06: Ich meine wir haben jetzt in der letzten Folge über Brand Plus Performance Plus gesprochen... ... d.h.

00:06:11: DKI Automatee- ... basierte Optimierung von Amazon entsprechend der Ziele, die dahinter liegen.

00:06:19: Und die KI greift natürlich auch oder anderen natürlich aufs Geburtsmanagement zu aber eben auch... ... wie du schon sagst irgendwie diverse Daten, die können natürlich nochmal ganz anders segmentieren.

00:06:29: Aber wir haben verschiedene ja verschiedene Optimierungsbereiche durchgegangen, die wahrscheinlich bei den meisten, die sich mit dem Thema beschäftigen irgendwann mal ja auf der Liste landen und wir können einfach mal über die Bereiche kurz sprechen.

00:06:42: Ich würde mal anfangen mit dem Thema Gebots-Gebotslogik, was würdest du sagen?

00:06:48: Wie groß ist der Hebel?

00:06:49: so eine Geburtsanpassung pro Targeting-Segment?

00:06:52: Arbeitest du oder arbeitet ihr bei euch in einer Abteilung viel mit höheren Geboten für bestimmte Targetings?

00:06:59: Bei anderen zieht dir das stark runter.

00:07:02: Wie guckst du drauf?

00:07:03: Ich würde sagen hier ist es halt immer das Thema der Gebotslogik und die Logik, die wir da generell einstellen.

00:07:11: Du musst so überlegen, retargeting User ist meistens was teurer.

00:07:15: So ein User der so richtig heiß es kann man sagen.

00:07:18: Das heißt er steht so kurz davor zu kaufen für den möchtest du und natürlich jede andere Marke auf jeden Fall der letzte Berührungspunkt sein der die Entscheidung trifft das deine Marke gekauft wird.

00:07:30: also Kann so einen user letztendlich auch mal paar eure Mehrwerts sein oder kann dann halt dementsprechend doch teurer sein.

00:07:36: wenn du Dann halt im gleichen Displaybereich weiter hoch geht in den fange ist es natürlich so, dass du erstmal sehr viel breiter streust.

00:07:44: Das heißt halt jeder einzelnen User hat als solches nicht so diesen hohen Wert.

00:07:50: Das heisst du fängst von da aus dann an die User zu optimieren, die dann relevant sind für dich.

00:07:56: aber dadurch is in einem höheren Funnel meistens der User erst mal was günstiger.

00:08:02: Klar, wenn du dann wiederum das Medium wechselst.

00:08:04: Das braucht man gar nicht drüber reden und es wird natürlich wieder teurer.

00:08:07: aber im ersten Umblick ist eigentlich der teuerste User der heiße User der kurz vom Kauf steht.

00:08:12: also das ist auch immer so ein Thema was man beachten sollte.

00:08:15: Ja finde ich nachvollziehbar.

00:08:16: je weiter dem Fall runterkommt desto höher ist noch eher die Kaufwahrscheinlichkeit und dementsprechend bin ich da weg und bereiten höheres Gebot zu zahlen.

00:08:25: Es denkt man ja immer dass man den Nutzer erstmal von oben bis unten durchschieben muss.

00:08:29: aber es gibt natürlich Interessenten Audiences, die auch erst unten direkt schon in den Pfannen reinkommen.

00:08:38: Zum Beispiel am E-Retage Team.

00:08:39: Das heißt Leute, die Wahlenkörbe abgebrochen haben und so weiter.

00:08:42: Die muss ja gar nicht unbedingt die ganze Pfanne durchlaufen haben sondern da kann es natürlich sein dass wir direkt unten reinstarten.

00:08:47: Ja genau, genau.

00:08:48: Die sind ja meistens ein User der ganz unten ist.

00:08:51: er ist ja bereits den Rest des Pfannels schon gegangen.

00:08:53: zum gewissen Zeitpunkt also diese User Experience die macht fast am Ende Jeder, das hast du nur nicht unbedingt für jedes Produkt wenn du so willst.

00:09:02: Also wenn ich mir überlege zum Beispiel... Wenn ich einen Alltagsgegenstand habe den ich eh brauche immer wieder kaufen will dann ist die Entscheidung natürlich nicht dass ich mich mit dem Produkt beschäftige.

00:09:14: vorher.

00:09:15: also wenn es jetzt darum geht was für ein Küchenpapier ich zum beispiel kaufe Dann ist das eine kurzfristige Kaufentscheidung.

00:09:23: entweder monetär getroffen wird, was ist das günstigste?

00:09:25: Was ich kaufen kann oder sie wird halt eben aufs anderen Basis quasi getroffen.

00:09:30: Aber das ist eigentlich immer relativ kurzfristig alles.

00:09:34: Ja, ja, okay.

00:09:35: In den Sinne

00:09:36: und wenn du dann aber wirklich einen Produkt hast wo ein User sich informieren muss drüber oder... ...wirklich darüber nachdenken sollte, dann hast du natürlich mehr dieser User Journey, dieser Customer Journey

00:09:47: einfach.

00:09:49: Auf jeden Fall also da gibt's mit Sicherheit.

00:09:51: Ich kann mal vielleicht auch schon bei der Stelle sagen unterschiedliche Optimierungsstrategien auch in Abhängigkeit davon.

00:09:57: Was ist eigentlich für ein Produkt?

00:09:58: Ist es jetzt ein Produkt, was ein typisches Wiederkaufsprodukt ist im FMCG?

00:10:02: Genau ich habe jetzt zum Beispiel von Natural Elements, hab' ich irgendwie heute Morgen meine Kokombakapsel neu bestellt.

00:10:10: Da wusste ich, das ist klar die habe ich jetzt letzten zwei-drei Male auch immer nachbestellt.

00:10:17: so da ist klar... Ich muss gar nicht lange drüber nachdenken, ich seh die Anzeige zuverlicht Druck rauf zack Ist gekauft.

00:10:24: Wenn ich mir jetzt keine Ahnung, für zu Hause einen Kosttrainer kaufe, habe ich wahrscheinlich noch nicht drei Vier davon zuhause rumstehen.

00:10:30: Sondern ich beschäftige mich vielleicht länger damit und muss natürlich erst mal durch diesen ganzen Funnel bewegt werden um nach Hedientalien zu treffen.

00:10:37: Alright verstanden!

00:10:39: Dann lass uns doch mal in den zweiten Bereich einsteigen und das ist die Targeting beziehungsweise Audience Optimierung.

00:10:49: Ist das ein großes Thema?

00:10:52: Das ist für mich persönlich immer der größte Hebel, den wir machen können.

00:10:57: Wenn wir jetzt eine Kampagne zum Beispiel aufsetzen dann setzen wir immer passend zu dem Produkten neue Zielgruppen auf.

00:11:04: Das heißt so viel wie auf Arsenebasis gehen wir hin und nehmen die eigenen Produkte.

00:11:08: Wir nehmen Konkurrenzprodukte Und bauen daraufhin Zielgruppe Die dann halt fürs klassische Retargeting genutzt werden Auf Search View oder sogar Purchase, wenn es Produkt ist die Äfters gekauft werden können.

00:11:20: Du setzt alles auf um dann letztendlich erstmal da ein Retargeting starten zu können und da wählst du dann zum Beispiel dreißig Tage als Lookback Window das heißt jeder der in den letzten dreizig Tagen danach gesucht hat.

00:11:34: jetzt merkst du während die Kampagne läuft irgendwie die Auslieferung passt nicht so ganz.

00:11:38: also das heißt du erreichst zu wenig Leute Da kannst du hingehen und hier zb dass dieses look back window nochmal weiter indem du dann noch mal Audiences dann gehst nochmal stellst, nochmal quasi ein bisschen anders drüber nachdenkst.

00:11:51: Wie baust du die denn jetzt gerade?

00:11:53: Und kannst dann hingehen und dadurch natürlich mehr Leute erreichen, mehr Leute ins Retarget hinholt.

00:11:57: Aber auch hier macht es natürlich immer Sinn zu überlegen okay... Die Auslieferung wiederum stimmt jetzt grade aber die Performance noch nicht.

00:12:05: Macht das vielleicht Sinn dieses Lookbackbinder auch zu verkürzen.

00:12:08: Das heißt dass wir nicht sagen wir wollen innerhalb von dreißig Tagen sondern wir wollen nur vierzehn Tage oder sieben Tage.

00:12:13: Leute die sich mit dem Produkt befasst haben Und das sind somit die stärksten Hebel, die wir im direkten Erstellung quasi von Z-Gruppen haben.

00:12:22: Wie warm soll der User sein nach der letzten Suche des Produktes?

00:12:27: Daraufhin passen wir es halt eben an und können dann immer wieder erneut einsetzen.

00:12:35: auf die jeweiligen Thematiken der Kampagne optimieren würde ich sagen

00:12:42: Okay, verstanden.

00:12:43: Ist dann auch in dem Bereich das Thema so Audience Exclusion ein Thema?

00:12:48: Das heißt dass man bestimmte Gruppen auch explizit ausschließt?

00:12:52: Das ist auf jeden Fall... das würde ich fast sagen es eher so ein Directly Setup-Thema.

00:12:56: also wenn man zum Beispiel Purchased User weil es ein Produkt ist was man nicht öfters kauft.

00:13:02: Dass du dann direkt hingehst und sagst du schließ die User aus die zb für den Cross Trainer ja wenn du's einmal gekauft hast brauchst du den User nicht nochmal ansprechen, da kannst du natürlich alle die das innerhalb des letzten Jahres oder so gekauft haben brauchst Du nicht noch mal ansprechen weil es macht ja keinen Sinn.

00:13:17: Das wäre dann letztendlich wirklich verlorendes Geld.

00:13:20: also ja da trifft dann halt auch sowas zu.

00:13:23: und wenn Du dann halt weiter höher in den Funnel gehst da starten wir meistens mit sehr viel breiteren Auswahl an Audiences zum Beispiel weil wir wollen im Mitfalle so viele User wie möglich erreichen und können dann darauf hingehen und sagen okay dieser user passt in unsere Targeting Group.

00:13:40: oder dieser User, verhält sich zum Beispiel so wie wir das wollen von der Kampagne.

00:13:44: Das heißt so viel wie er schaut sich die Detail Page Views an dann können wir hingehen und sagen diese Zielgruppen passen da haben wir hohe Interaktion mit den Produktseiten.

00:13:54: Dann haben wir hier weder welche die weniger gut funktionieren Und dann schmeißt man hat raus fügt neue hinzu und kann halt So auch optimieren.

00:14:01: okay welches sind die Inmarket Audiences die wir erreichen?

00:14:04: und Hier ist es halt auch super wichtig weil manchmal Findest du deinen user woanders als sie selber vielleicht identifiziert hat werden in der Vergangenheit schon mit einem Kunden der er im btb Bereich unterwegs ist.

00:14:16: Als wir uns dann gemeinsam quasi und die audience das angesehen haben haben wie gesehen, Wie viele aus dem dood yourself home bereich auch genauso diese businessprodukte gekauft haben weil der Vater, der am Wochenende seinen Garten umgräbt.

00:14:32: Wildert auch in der richtigen Hose mit dem richtigen Werkzeug und das soll ja auch was sein.

00:14:36: Ich will den nicht nochmal kaufen.

00:14:40: Das merkst du halt auch und daher werden auch selbst die BtoB Sachen vielleicht auch mehr von Home Leuten gekauft oder do yourself als man das von vornherein vielleicht gedacht hätte.

00:14:49: Und daher ist es immer ein Zeichen davon wer ist deine Zielgruppe?

00:14:55: Wie man nach der zeit läuft.

00:14:57: daher ist es immer problematisch das von vornherein so zu sagen.

00:15:01: wir wissen hundertprozentig wer die sind und wir sollten nur diese zwei zielgruppen nehmen.

00:15:05: du nimmst dir die reichweite weg.

00:15:08: Und du nennst ihr Möglichkeiten weg neue user zu erreichen wie du vorher noch nicht erreicht hast.

00:15:13: ja was ich in dem am auch spannend finde, vielleicht ist aber auch eher ein set-up thema Aber das Thema Lookalike Audiences, dass man die halt irgendwie skaliert.

00:15:25: Weil das ist ja wirklich eines der Magic Keys von Amazon.

00:15:30: Wenn man sich mal überlegt okay ich kann ja auch meine Daten aus dem aus meinem CRM als Marke vielleicht vom online Shop oder meine Kunden war es und so weiter hochladen.

00:15:39: Das geht dann in diesen Data-Cleanroom, wird gehasht.

00:15:42: Das heißt Amazon bekommt da noch nicht die exakten Daten aber kann natürlich abgleichen, anonymisiert.

00:15:48: haben wir ähnliche Käufer und Kundenprofile jetzt hier drin?

00:15:53: ist etwas so wo man manchmal sagt okay im Rahmen des Optimierungsprozesses von einer Kampagne würft man eine Audience ist immer einfach ausgewählt er wieder raus und packt dafür ein Lookalike rein.

00:16:03: oder ist eigentlich immer ein Setup Thema?

00:16:06: Hier würde ich wirklich unterscheiden, weil du hast so viele verschiedene Arten von Audiences.

00:16:10: Wir unterscheide zum Beispiel auch immer in unserem Setup welche Audiences wir mit ansprechen.

00:16:16: Wir haben z.B.

00:16:17: einmal die Inmarket-Audiences, die unterscheidet wie von der Retargeting-Audience.

00:16:21: Das heißt sie würden auch niemals quasi zusammen im gleichen Line-Item laufen, weil einfach der Fit zum Customer ein ganz anderer ist.

00:16:29: und hier ist zum Beispiel wenn wir mit einem Lookalike reingehen... ist die Frage, ist der Look-alike genauso stark wie der Retargeting?

00:16:37: Der auf jeden Fall genau dein Produkt bereits angesehen hat?

00:16:40: oder sollte man den vielleicht auch in einer dritten Gruppe dann eher vom Anfang an im Setup quasi anders bewerten.

00:16:46: Das heißt so viel wie okay.

00:16:48: wir sehen hier zwar ein User der sich ähnlich verhält dem user der Bereits unser Produkt gekauft hat aber oder der vielleicht auf unserer eigenen Seite unterwegs war Aber wir sollten halt gucken dass wir Das nicht mit einem Retargeting-User, der definitiv gerade genau dein Produkt angeguckt hat und kurz vorm Kauf ist.

00:17:08: Mit unter einen Hut werfen weil die natürlich in ihrer Customer Journey vielleicht doch wieder an einem anderen Punkt sind.

00:17:12: Vielleicht hat der Lookalike noch nicht von der Marke als solches gehört?

00:17:17: Ja okay verstanden.

00:17:18: Dann lassen wir uns mal den nächsten Bereich reingehen und das ist die Frequency Steuerung.

00:17:26: ne Wir haben beim retargetting schon darüber gesprochen dass wir wahrscheinlich look back ... Windows haben können.

00:17:32: Beim Team Frequency Cap, das ist letztendlich.

00:17:34: wie häufig möchte ich einen ... ... potenziellen Kunden oder einen User erreichen, sagen wir mal so dreimal pro Tag irgendwie oder zehnmal pro Woche.

00:17:44: Würdest du sagen, dass findet man auch erst heraus im Laufe der Kampagne.

00:17:50: was ... ... das Optimale für die Kategorie und das Produkt, was ich gerade bewerte?

00:17:55: Oder würde es sein, nee-nee da kann man schon sagen bestimmte Kampagnenarten.

00:18:01: ist das der Goldstandard.

00:18:04: Boah, ich würde nicht sagen dass es einen in Goldstandards gibt!

00:18:06: Ich würde aber auf jeden Fall sagen, dass du immer berechnen musst pro Lifetime oder Pro Funnel den ein User durchgeht hast du so um die zwanzig bis fünfundzwanzig Berührungen bist du letztendlich dann im Kauf hast.

00:18:19: Aber diese Zwanzig- bis Fünfundzwanziger Berührung sind nicht nur über eine Kampagne zu sehen.

00:18:24: Diese Berührungs mit deiner Brand und deinem Produkt können über ein Video gestartet werden wo du dann Gucken solltest du ein Produkt, das eher erklärungsbedürftig ist.

00:18:32: Sollte versucht werden öfters in Kontakt mit dem User zu kommen damit dann das Video auch das Produkt genauer erklären kann Dann hast Du sowas wie einen Mitfangl wo Du ja vielleicht was geringer gehen kannst von der oder halt Ja sagen wir vielleicht sogar nochmal was zu sagen.

00:18:50: wenn Du startest mit zwei im video dann gehst Du auf vier bis fünf im consideration Bereich Und dann im Purchase Bereich sechs, dann hast du ja aber auch nochmal genau die Berührungen im Sponsored-Bereich.

00:19:02: Die auch noch mal dazuzählen.

00:19:03: und wenn du das dann alles zusammen addierst mit der Zeit kommst Du halt oft eben diese zwanzig Berührung in die jeder User halt hat bis dann hat der Purchas letztendlich stattfindet.

00:19:13: Aber dass ist halt letztendly auch ein Thema für wie erklärungsbedürftig es dein Produkt als euch ist.

00:19:22: dass wenn du ein Produkt hast, das als solches mehr Berührungen braucht weil es vielleicht einfach generell komplizierter ist oder vielleicht teurer ist als andere Produkte und damit du mehr diesen Benefit deines Produktes den Leuten beibringen musst dann.

00:19:40: Ja dann führt das manchmal auch dazu, dass man ein bisschen öfters in die Ansprache gehen muss.

00:19:45: Das Zeit hat für mich immer wieder was das für ein voll Funnel Thema ist.

00:19:49: und der Funnel hört ja nicht auf jetzt irgendwie bei Lauer von der DSP Kampagne, sondern geht wie du schon sagst.

00:19:54: Es geht runter bis zu Sponsored Ads und ich glaube das ist so ein Punkt auch... Uns befinden ja ab und an die Fragestellung okay wir haben eine Media Agentur, die können irgendwie auch so ein bisschen Prime Video... Wir wollen damit irgendwie Sales erzeugen.

00:20:11: Das ist so einen Differenzierungspunkt und sagen dann Ja!

00:20:15: Das ist aber nicht einfach nur ein Kanal wo man irgendwas einbucht bzw.

00:20:18: einfach nur mediareich weiter einkauft, sondern es geht darum den Nutzer durch den ganzen Funnel bis hin zum Sale zu hüllen.

00:20:26: und ganz unten im Funnel ist so eine Media Agentur halt niemals unterwegs weil da geht's nachher wirklich um Themen wie Sponsored Advertising, da gehts um Produkte, Teilseiten, da gehts um Verfügbarkeiten bei Boxen usw.

00:20:39: Und da steigen die meisten aus und dementsprechend relativ schnell, relativ klar wenn so eine Frage nach uns zukommt.

00:20:47: Wir wollen neue Kunden gewinnen wir wollen irgendwie Sales machen und nicht nur Reichweite erzeugen dass da eigentlich die Media Agenturen ziemlich schnell dann auch raus sind bzw.

00:20:57: heraus sein sollten.

00:20:58: ich sag mal so.

00:20:59: Deswegen also das ist auch immer wenn wir mit einem Kunden reden es die Basis von allem was man tun sollte ist dass der Sponsorzeit abrichtig ist.

00:21:08: Du kannst so viel DSP und Awareness machen wie du möchtest.

00:21:12: Wenn du jetzt zum Beispiel die geilste Branding-Kampagne fährst über Video und das funktioniert super gut im ersten Schritt, du erreichst ganz viele Leute und alle sind happy damit.

00:21:24: Du aber nichts im Sponsored Bereich machst oder dass nicht geknüpft hast und dann suchen die Leute nach deiner Brand und deine Konkurrenten gehen hin und quasi gehen auf deine Brandkeywords, nehmt dir die Reichweite weg!

00:21:36: Nehmen dir alle Leute, die dir dann zur Amazon kommen und nach deinem tollen Spot gucken, aber dich nicht finden sofort Ja, dann kann man auch sagen hast du ein bisschen Geld verbrannt.

00:21:46: Weil am Ende des Tages mag vielleicht deine Brands richtig toll präsentiert sein aber gekauft werden andere Produkte.

00:21:54: Deswegen ist es halt so wichtig dass Du selbst in einem Video darüber nachdenkst wo hole ich diese Demand ab?

00:22:01: und das geht halt in Anführungsstrichen erst durch die Verknüpfung mit Amazon.

00:22:05: jetzt Ich weiß wie schwierig das ist.

00:22:07: wenn Du das zum Beispiel in einem Store machen willst Den händis dir dann über geotargeting.

00:22:14: wo sind sie gerade?

00:22:15: Wo werden sie gerade zugeordnet?

00:22:16: ist derjenige in den store und hat er dann wirklich dein produkt gekauft?

00:22:20: Kannst du dann über verschiedenste apps oder sonst was versuchen mitzutracken?

00:22:24: und das Ja bei amazon hast du halt alles aus einer hand was es halt relativ einfach macht.

00:22:30: zumindest einen deiner sailskanäle Und wir wissen alle viele marken haben mehrere sails kanäle und klar Du kannst nicht mit amazon sofort jeden deiner sales kanälen komplett offenlegen, aber du kannst schon mal einen komplett durchgängig tracken zeigen.

00:22:47: Das ist schon so viel wert!

00:22:51: Das ist auf jeden Fall ein Thema das man von Anfang an beachten sollte.

00:22:54: Gibt es ja auch Notfall anders?

00:22:55: Also dieses closed loop Measurement, dass Du wirklich vom ersten Touchpoints im Awareness Bereich bis hin zum letztendlichen Kauf also dem letzten Klick vor dem Kauf alles irgendwie kombinieren kannst.

00:23:06: Ist ja auch Thema Attribution haben wir in der anderen Folge schon darüber gesprochen absolut irgendwie wertvoll und auf jeden Fall auch in USB den Amazon in diese Mediawelt reinbringt.

00:23:17: Dann lass uns doch mal das nächste Thema reingehen, dass es so Inventar- und Placementoptimierung.

00:23:22: Wir reden hier relativ häufig über Placements,

00:23:23: d.h.,

00:23:24: du kannst Du kannst auf der Produkt-Teilzeit ausgespielt werden, du kannst bei verschiedenen Streamingformaten ausgespült werden.

00:23:33: Du kannst aber auch auf irgendwie über Zehntausend, irgendwie dritt am Bieter Websites ausgespielt werden.

00:23:38: Die werden Amazon Websites

00:23:40: überall.

00:23:42: Deswegen

00:23:42: bist du halt im Open Internet unterwegs!

00:23:45: Du bist ja überall mit deiner Werbung.

00:23:47: das heißt letztendlich du kannst den User auch überall erreichen.

00:23:50: klar Hier Brandsafe ist immer das oberste Thema, dass du Brandsave deine User auch erreichst.

00:23:56: Aber... Du kannst deinen User überall erreichen und da ist es immer das Thema wo erreichest du ihn letztendlich?

00:24:02: Und ich kann hier... Anekdote aus der Anfangszeit erzählen, das weiß ich noch.

00:24:08: Wenn wir früher Performance-Campagnen gefahren haben über andere DSPs Vor zehn Jahren ungefähr war das Da war immer mit einer der stärksten Seiten NineGag.

00:24:20: Nein, Gag ist so eine Spaßseite wo du einfach hin gehst um dir witzige Bilder anzusehen.

00:24:26: Und die Frage war mir ja aber warum funktionierten das so gut?

00:24:29: und letztendlich ist es weil das Mindset der User in dem Augenblick ist.

00:24:33: ich habe nichts Wichtiges gerade vor euch will mich nicht irgendwas informieren Ich möchte nicht irgendwas lesen oder sonst was sich lasse mich grade Einfach nur berieseln.

00:24:42: und während auf dieser Seite bist Du dich berieseln lässt ist natürlich ein gutes Werbemittel zum richtigen Zeit, sehr viel interessanter und kriegt dich eher von dieser Webseite weg in die Interaktion mit einem Produkt.

00:24:55: Als wenn du z.B.

00:24:56: das versuchst auf einer Internetseite wo jeder am liebsten morgens seine Nachrichten liest und auch wirklich nur dass gerade lesen will was er davor sich hat und nicht unbedingt bereit ist weggelockt zu werden.

00:25:07: daher ist es halt Supply oder halt Inventaroptimierung ist ein ganz ganz wichtiges Thema ne?

00:25:13: Natürlich sind Performance-Kampagnen oftmals auf Amazon, mit am stärksten und in der heutigen Zeit haben wir Mobile First.

00:25:21: Das heißt so viel wie die meisten User sind sowieso am Handy unterwegs und sind sowiso nicht gerade.

00:25:28: ja dass sie die meisten Produkte noch über den Computer kaufen.

00:25:32: aber auch da gibt es immer noch Ausnahmen.

00:25:35: Wir haben jetzt grade wieder Kampagnien wo das Produkt als solches etwas mehr Interaktion benötigt einfach, das heißt so viel wie ein Dieb-Dive quasi ins Problem benötig.

00:25:46: Und jetzt machen die Leute am Desktop und auf einmal siehst du wieder das Desktop im Mitfannel, auf einmal viel besser funktioniert als irgendwo anders weil die Leute dann genau das machen was Du erwartest.

00:25:58: Sie gucken sich das Produkt genauer an, sie lesen das und das ist so ein bisschen halt.

00:26:03: auch einfach das Thema Wo laufen wir richtig?

00:26:05: Das heißt jetzt war noch Thema die Weiß mit reingenommen.

00:26:07: aber Auf welchen Supply läufst du richtig?

00:26:10: Du kannst heruntergehen bis auf die einzelne Webseite und gucken, wo du gut funktionierst.

00:26:16: Klar wenn du dann anfängst nur noch quasi Wide List zu laufen das heißt nur noch auf zehn Internet Seiten zu laufen weil du meinst Das sind die zehn Besten auf denen ich nur laufen kann.

00:26:25: Hast du wieder dieses Thema wie wir am Anfang hatten mit den Audiences?

00:26:27: Du verpasst dann so viele Chancen außerhalb aber du kannst halt nach und nach das was nicht funktioniert rausnehmen damit nur noch da laufen was optimiert ist.

00:26:36: Ich wusste gerade, meine Mutter denkt.

00:26:38: Meine Mutter ist wirklich die Sätze auf die Couch hat dann ihr MacBook offenschoß und dann wird er mit den Zeigefingern losgelegt und gekauft.

00:26:47: Die kaufen nicht am Handy, die kochterieren das so.

00:26:50: Deswegen...

00:26:51: Das ist halt wirklich auch das wieder.

00:26:54: Welche Altersgruppen wird das Produkt quasi verkauft?

00:26:57: Auf welchem Gerät musst du es dann am besten verkaufen?

00:27:00: Du hast grade perfekt gesagt.

00:27:02: für Ältere Generationen macht es vielleicht nicht so Sinn, hinzugehen und das alles auf dem Handy nur zu pushen.

00:27:08: Weil die sehen das vielleicht ja am Handy aber das ist den vielleicht viel zu klein dass sie sich darüber groß informieren wollen.

00:27:14: Das machen Sie dann lieber auf dem Notebook oder Macbook oder Tablet oder was auch immer weil sie's da einfach größer haben besser lesen können Sich das genauer ansehen können.

00:27:23: Auch da ist natürlich von Anfang an eine Überlegung Wo sind eure User unterwegs?

00:27:28: Und deswegen sagen wir auch immer gerne Am besten kennen meistens unsere Kunden ihre Produkte und ihre Kunden selbst, also quasi die Entkäufer.

00:27:37: Daher ist es auch immer ein Thema dass wir mit den Leuten reden sollten und nicht einfach immer sagen können jede Kampagne funktioniert jetzt so und das kriegen wir alles in immer in die gleiche Box gepackt und das funktioniert schon sondern jedes Produkt ist anders jeder kunde ist anders.

00:27:51: Ja und da kann man ja in der DSP einfach viel viel mehr machen als jetzt haben wir bei den Sponsored Ads.

00:27:57: So auf wenn natürlich immer mehr ein bisschen rüber schwappt ... aber alleine dieses ganze Devices-Targeting und dann lohnt es sich wirklich hin zu, was sind euer Bayer Personas?

00:28:07: Das heißt, was ist der typische Kunde.

00:28:10: Über welche Devices läuft er

00:28:12: usw.,

00:28:13: weil in den meisten Fällen haben wir einen Markt mit dem zusammenarbeiten schon seit Jahren ... ... das haben wir mal Meta-Erfahrung also mit Meta Ads, mit Google und Co.

00:28:21: Und auch da gibt's natürlich gewisse demografische Erkenntnisse Und da lohnt es sich noch mal viel mehr, sich intensiv auszutauschen als jetzt bei Sponder Effortizing.

00:28:29: Vielleicht obwohl da natürlich auch immer mehr Sachen wirklich sind, was bei uns hier ja absoluter Stand hat, dass wir uns dann mal ganz intensiv mit den Kunden zusammen setzen.

00:28:38: Dann lasst du mal das nächste Thema reingehen.

00:28:39: Ich glaube, das können wir relativ schnell durchgehen.

00:28:41: Das ist nämlich die Creative Demiro.

00:28:43: Das heißt gerade irgendwie DSP ist sehr stark auf Glick-through Rate getrieben Das heißt, so ein Thema wie A-B-Testing von Creatives.

00:28:53: Verschiedene Call to Action Varianten bei den Visuals machen, indem wir da irgendwie Produkt beziehungsweise Lifestyle visuals.

00:29:05: was ist eigentlich mit den Dynamic E-Commerce Ads?

00:29:08: Ich glaube im Performance breibst du ja vom Dynamic E Commerce Ads immer einen ganz guter Fan oder?

00:29:13: Genau also wir nutzen die immer eigentlich So gut wie immer im Performance Bereich muss man sagen, also weil mein letztendlich da die Möglichkeit hat auf diesen Trust den Amazon seit Jahren mit diesem E-Commerce Creative aufgebaut hat.

00:29:29: Weil wir alle kennen das klassische Amazon Werbermittel seit keine Ahnung wie viele Jahren schon begegnet uns das am Internet und Das hat schon einen gewissen Trust.

00:29:39: Die Leute wissen wenn ich darauf klicke wo ich lande.

00:29:41: besonders hat eben auf mobilen Geräten ist es halt auch so wichtig heutzutage dass du nicht dann auf irgendeiner Spam oder sonst wo Fishing-Seite landest und dieses Wärmmittel zeigt halt einfach genau, wo landest Du?

00:29:55: Du landest auf Amazon für Produkte mit denen Du Dich vielleicht schon bereits auseinander gesetzt hast.

00:30:01: Und das hilft auch selbst in einem Consideration Bereich wenn wir einen sehr Dieter-Page getriebenen Consideration Bereichen haben.

00:30:08: Das heißt zu viel wie es generell darum geht Dass die Leute sich die Produktseite ansehen sollen.

00:30:13: Da macht es auch Sinn wieder dieses gleiche Wermittel zu nutzen, weil es ja letztendlich ja auch dazu führt die Leute da hinzubringen.

00:30:19: Wenn wir aber dann weitergehen und das Wärmemittel soll dann eher mehr Interesse generell Spannung zum Beispiel aufbauen, Interesse in die Brand oder so was – ja, dann sollte man anfangen mit eigenen Creatives zu arbeiten wo man dann mehr kommunizieren kann über eine Animation

00:30:34: z.B.,

00:30:35: die dann natürlich in so einem e-commerce Creative fehlt dann letztendlich bis hoch zum Werbemitte-Video, also da ist natürlich auch wichtig.

00:30:43: Wie erklärungsbedürftig ist dein Produkt?

00:30:46: Kriegst du das in fünfzehn Sekunden hin?

00:30:48: In zwanzig Sekunden?

00:30:49: Sollte man vielleicht eher überlegen die dreißig Sekunde vollzunehmen?

00:30:53: Klar!

00:30:54: Auch das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt.

00:30:56: immer wie lange möchte man sein Produkt präsentieren im Fernsehen?

00:31:00: Das bekommt natürlich auch mit Preis weil je länger desto teurer wird natürlich auch ein Sport.

00:31:05: Glaubst du daran, gerade jetzt bei den Videospots ist ja schon so dass der nun ernst also wenn du richtig einzhaft ein professionell produzierend Spot.

00:31:14: Aufnimmst dann bist du ja schon gerne mal so.

00:31:17: So zwanzig dreißig fünf und drei tausend Euro los.

00:31:22: glaubst du daran das da jetzt mit AI in absehbarer Zeit natürlich nicht bei diesem extrem live-Style Ransatz ne?

00:31:29: Du kannst jetzt nicht klar was Wilsa zum Beispiel, Kunde von uns.

00:31:36: Wasser machen unter anderem Wasser und die haben dann ein hochwertiges Video im Wald wo sie denn eine Quelle vorstellen usw.

00:31:45: Das würde jetzt wahrscheinlich nicht irgendwie mit AI ganz kurzfristig genau in der Qualität wie sich das vorstellen möglich sein insbesondere wenn Sie auch etwas zeigen was irgendwie auch Ihre eigene Quelle vielleicht zumindest.

00:31:55: Aber ich gehe jetzt von diesen Standard-Produktvideos.

00:31:57: Wir haben meist ein Vektorinox zum Beispiel, verkauft Messer und es geht darum dass mit diesem Messer einfach Tomatengurken und so weiter geschnitten werden.

00:32:06: Glaubst du daran das jetzt zeitnah dieses Segment mit der EIN so eine hohen Qualität abdeckbar ist?

00:32:13: Dass man da sagt ja natürlich bald habe ich dann meine drei vier verschiedenen Video Creatives kann die super entspannt AB testen weil ich halt insgesamt einen Budget dafür in die Hand genommen habe von mir wie zweitausmal oder sowas.

00:32:24: Ich glaube auf jeden Fall, dass das ganze Thema Werbung über KI zu generieren oder Werbemittel darüber wird in den nächsten halben Jahr wahrscheinlich ganz krasses Thema werden.

00:32:36: Also man sieht ja schon seit längerem da muss man halt sagen finde ich hat Kolos zum Beispiel ganz schlecht gemacht.

00:32:43: die haben wir schon vor Nicht letztem Jahr, sondern davor das Jahr schon angefangen und ihren Weihnachtssport nur mit KI zu machen.

00:32:49: Und das war nicht so auffällig!

00:32:51: Das war genau das was du sagst dieses Lifestyle-Lege

00:32:54: etc.,

00:32:55: den Vibe von Weihnachten rüberzubringen.

00:32:57: Das funktioniert halt nicht.

00:32:58: aber wenn es dann darum geht einfach nur dein Produkt vielleicht in Action zu präsentieren.

00:33:04: Nicht viel mit Lifestyle, einfach nur Produktfokussiert dranzugehen glaube ich werden wir da sehr schnell sehr gute Ergebnisse haben.

00:33:11: auf jeden Fall

00:33:12: Dann lass uns doch mal das nächste Thema rein und das ist Budget and Delivery.

00:33:16: Also gerade das Thema Tageszeitsteuerung, Dayparting... Ist das ein Thema wo du sagst okay?

00:33:25: Es ist wichtig.

00:33:29: Daypartying und sowas sind halt letztendlich Themen.

00:33:32: da musst du dann halt wirklich auch dementsprechend die Budgets haben.

00:33:36: also wir können prinzipiell sogar dran gehen und sagen hey Unser Produkt funktioniert am besten zwischen achtzehn und zwanzig Uhr verkauft sich das am besten.

00:33:50: Also gehen wir da nur hin und spielen nur da aus, aber was ist wenn du nicht nur was isst?

00:33:55: Meistens hast du mehrere Berührungen am Tag für ein User und damit würdest du dann nur noch zwischen diesem Zeitraum und vielleicht verpasst du dann den Zeitraum wo er sich informiert bist zwar dann da wo er kauft aber dann funktioniert das

00:34:08: halt natürlich.

00:34:09: also deswegen Dayparting macht dann Sinn, wenn du sagst okay wir können zusätzlich gehen wir hin und machen den day part Tageting oder erhöhen das Budget zwischen achtzehnundzwanzig Uhr oder achtzehntundzweiundzwannzig Uhr.

00:34:22: nochmal weil wir sehen dass da der meiste Traffic am meisten geht.

00:34:26: also wollen wir da noch mal stärker unterwegs sein.

00:34:29: Also es ist definitiv ein Thema das man sich überlegen sollte und das ist auch bei Always On Kampagnen und wo dann halt richtig Budgets drin sind kann man halt anfangs solche Optimierungen auch einfach durchzuführen.

00:34:42: Aber das ist auf jeden Fall nichts, was man jetzt... Ich setze da mal für den Monat fünf Euro

00:34:47: drauf.".

00:34:49: Ja also das bringt halt dann auch nicht.

00:34:50: So ein bisschen

00:34:51: nach Spielhalle.

00:34:52: Richtig ja!

00:34:53: Das ist es dann wirklich, das ist ein Betting on that weil dann hast du halt auch nichts gewonnen.

00:34:58: Dann bleibt lasst die fünf Euron normalen drin und nutzt das da?

00:35:03: Okay.

00:35:04: Wie denkst du über das Pacing, also die Ausspielung?

00:35:06: Sollte das über den Kampagnen-Zeitraum relativ gleichmäßig erfolgen?

00:35:11: oder sagst du in den Nähbau am Anfang immer einmal durch die großen Pik auf und lass es dann linear immer weniger werden?

00:35:21: Ich bin generell auch ein Fan davon dass du gleichmäßige Auslieferungen über den Zeitpunkt hast.

00:35:26: aber auch da ist jetzt wieder ein Thema.

00:35:28: wenn du zum Beispiel deine Klamotten, die du verkaufst an deinem Store ... im Amazon Store sind nur noch bis... Du kannst nur noch garantieren, dass die bis April reicht was du noch da hast.

00:35:42: Da macht es natürlich Sinn wenn du eine Kampagne bis April planst,... ...dass du dir vorgelagert die Auslieferung machst.

00:35:49: das heißt du raust erst mal mehr Werbung raus und zum Ende kannst ruhig weniger Werbung werden.

00:35:54: Das heisst so viel wie du hast ein Ahead Pacing.

00:35:58: Das macht halt inso weit Sinn.

00:35:59: Wenn aber über einen gesamten Zeitraum irgendwie... ... zum Beispiel etwas gleichmäßig hast.

00:36:05: Da macht es nicht so viel Sinn, dass du erst Druck

00:36:08: machst.".

00:36:09: Okay, verstanden!

00:36:11: Ein Thema was uns halt immer wieder begegnet, der ich jetzt vorhin auch schon kurz genannt habe... ... das heißt wir sind immer zu einem Spezialagentur versus Media-Agentur weil fast alle unser Kunden haben natürlich irgendwo eine Media Agentur und ist auch gut und richtig so.

00:36:22: aber trotzdem ist es dann so, dass das DSP-Thema trotzdem häufig bei uns landet wo es die Media Agenturen theoretisch mit einbuchen könnte.

00:36:30: Das bekennt sich natürlich meistens auf sowas wie ja ... spielen den Spot auch auf Prime Video aus.

00:36:36: Und warum wir die eigentlich immer outperformen, ist weil... ... wir natürlich auch alles was zu diesem Amazon Cosmo sonst noch dazugehört.

00:36:45: Neben dieser Kampagne wie zum Beispiel Buybox Content, Out-of-stock Situation,... ... Lower Funnel Sponsored Advertising und so weiter.

00:36:53: So verstehen und ganzhaltig im Full Funnel anwenden.

00:36:56: das der Erfolg, dass die Erfolge da eigentlich immer viel viel nachhaltiger und besser sind.

00:37:01: Das finde ich immer wichtig zu sagen, nicht weil ich jetzt irgendwie Werbung für uns machen will.

00:37:05: Weil wir in der Stiftung wahrscheinlich Werbung machen für alle Speziale, die sich da auch richtig gut auskennen.

00:37:13: Weil man da solange die Reichkampagne jetzt nicht nur auf Reichweite geht sondern wenn auf was rauskommen soll... im Hinblick auf Sales, Neukunden und so was.

00:37:22: Wird man das Ganze immer outperformen?

00:37:24: Es ist natürlich etwas anderes.

00:37:24: wenn man jetzt sagt ich will einfach nur Reichweite um jeden Preis haben.

00:37:27: So dann kann es natürlich irgendwie das absolute Team sein.

00:37:31: über die Medien tut's da ja natürlich wir packen hier nochmal irgendwie hunderttausend in ein Prime Video rein aber ist letztendlich irgendwie fünf Prozent von unserem Gesamtetat Und wir wollen einfach nur viel Reichweiter generieren Dann schön und gut wird man da auch nicht als ... spezialisierte Amazon-Agentur ein besseres Ergebnis erzielen.

00:37:50: Aber in dem Moment, wo man wirklich etwas davon haben möchte im Hinblick irgendwie auf neue Kunden Sales, Brand Search Uplift,... ... dass mehr Leute nach der Marke explizit auf Amazon suchen... ... dann ist meine Erfahrung eigentlich immer besser performt und deswegen immer irgendwie wichtig.

00:38:04: Ich weiß nicht was dein Gedanke dazu?

00:38:07: Es ist halt wirklich so das man bei einer Kampagne... nicht mehr in Silos denken sollte, das heißt so viel wie ich mache hier meine Fernsehwerbung.

00:38:16: Das ist ein Silo!

00:38:18: Ich mach' eine Performance-Werbung, das ist ein anderes Silo.

00:38:21: und die Dinge nicht zu kombinieren weil letztendlich ist es so dass durch das Internet Jetzt sowas auch, wie die Amazon DSP einfach möglich gemacht hat.

00:38:32: Hast du den Verkaufsfunnel mit dem Video verbunden?

00:38:37: Das heißt klar!

00:38:38: Du kannst einfach mal ein bisschen Reichweite machen und da hundert K für Investieren in zwei Wochen aber du hast hinterher verschenkte Daten gesammelt, die du für andere Kampagnen wieder nutzen kannst um deinem Lauerfunnel mehr umzusetzen zum Beispiel um diese User mehr anzusprechen.

00:38:58: und deswegen ist es halt ganz wichtig, dass dieses Silo-Denken einfach aufhört.

00:39:03: Es ist alles ein eine Customer Journey!

00:39:07: Und die beginnt meistens im Awareness Funnel und endet mit dem Kauf... ...und daher sollte man auch nicht diese verschiedenen Stationen einzeln planen.

00:39:16: mein Zeichen nach.

00:39:18: Da gehe ich mit.

00:39:20: Ich bin mit meinen Punkten soweit am Ende das letzte Wort hast.

00:39:24: aber wie immer du haben wir irgendein Bereich vergessen?

00:39:27: Nein, ich glaube wir sind was das wichtigste Targeting-Thema angeht.

00:39:31: Sind wir soweit durchgegangen?

00:39:34: Es ist halt immer ganz wichtig dass man sich klar macht was für ein Produkt hat man, was möchte man erreichen Was sind Sales und neue Leute zu erreichen Interesse zu generieren Und dann halt immer zu überlegen während man mit der Kampagne läuft Über welche Stellschrauben kann ich dieses Ziel am besten erreichen?

00:39:53: Und dass wir hier halt mit Amazon und den Audiences die man hat, aber auch den Audiances die man halt jederzeit neu bilden kann in meinen Audience-Bilder.

00:40:01: Man halt so viele Möglichkeiten hat, den User genau anzusprechen wie schwierig es ist mit anderen Datensätzen muss man sagen.

00:40:11: All right mein Lieber!

00:40:12: Dann vielen Dank für deine spannenden Insights.

00:40:14: wie immer und wir hören uns dann das nächste Mal wenn wir wieder mit der AUM DSP Snack Folge zugangen sind.

00:40:21: bis dahin hat eine schöne Woche.

00:40:23: Ciao, ciao!

Über diesen Podcast

AOM ist der Podcast für Brands und Markenhersteller, die auf Amazon und weiteren Online-Marktplätzen wie OTTO, Zalando und ABOUT YOU durchstarten wollen.

Welche Chancen und Risiken birgt eine Präsenz auf Online-Marktplätzen wie Amazon für Brands? Wie können Marktanteile gesteigert und gesichert werden? Wie lässt sich das Markenimage auf Online-Marktplätzen verbessern und überwachen? Wie sieht ein optimales Setup hinsichtlich Verkaufsmodell, Logistik, SEO / Content, Advertising und Tools aus?

Als führende Agentur mit eigener Analyse-Software ist MOVESELL Vorreiter für nachhaltiges Wachstum und gezieltes Branding von Marken auf Amazon und den relevantesten Online-Markplätzen. Ob Vendor, Seller, hybrid oder (noch) gar nicht auf Online-Marktplätzen aktiv – Moritz Meyer und Florian Vette, Gründer und Geschäftsführer von MOVESELL, teilen Best Practices aus jahrelanger Erfahrung mit Marken wie Calvin Klein, Powerbar und Dunlop.

Im AOM-Podcast erwarten Dich: Interviews mit spannenden Gästen sowie Deep Dives mit konkreten Tipps.

von und mit Moritz Meyer, Florian Vette

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